Fukushima-Katastrophe jährt sich

Gedenken an Japans Tsunami-Opfer

Tsunami Fukushima Japan
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Japan gedenkt am Dienstag der Opfer der Tsunami-Katastrophe vor drei Jahren, bei der auch das Atomkraftwerk Fukushima schwer beschädigt wurde.
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Japan gedenkt am Dienstag der Opfer der Tsunami-Katastrophe vor drei Jahren, bei der auch das Atomkraftwerk Fukushima schwer beschädigt wurde.
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Japan gedenkt am Dienstag der Opfer der Tsunami-Katastrophe vor drei Jahren, bei der auch das Atomkraftwerk Fukushima schwer beschädigt wurde.
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Japan gedenkt am Dienstag der Opfer der Tsunami-Katastrophe vor drei Jahren, bei der auch das Atomkraftwerk Fukushima schwer beschädigt wurde.
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Japan gedenkt am Dienstag der Opfer der Tsunami-Katastrophe vor drei Jahren, bei der auch das Atomkraftwerk Fukushima schwer beschädigt wurde.
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Japan gedenkt am Dienstag der Opfer der Tsunami-Katastrophe vor drei Jahren, bei der auch das Atomkraftwerk Fukushima schwer beschädigt wurde.

Tokio - Japan gedenkt am Dienstag der Opfer der Tsunami-Katastrophe vor drei Jahren, bei der auch das Atomkraftwerk Fukushima schwer beschädigt wurde.

In zahlreichen Städten im Katastrophengebiet versammelten sich tausende Menschen zu einer Schweigeminute, um 14.46 Uhr Ortszeit (06.46 MEZ) gaben die Sirenen Tsunami-Alarm. Genau zu dieser Uhrzeit hatte sich am 11. März 2011 ein schweres Erdbeben vor der japanischen Küste ereignet und einen verheerenden Tsunami ausgelöst.

Insgesamt starben dabei mehr als 18.000 Menschen. An einer Gedenkfeier in der Hauptstadt Tokio wollten auch Kaiser Akihito und Kaiserin Michiko teilnehmen.

Das Atomkraftwerk von Fukushima war durch die Naturkatastrophe schwer beschädigt worden, es kam in mehreren Reaktoren zur Kernschmelze. Es handelte sich um das schwerste Atomunglück seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986. Große Mengen Radioaktivität traten aus, zehntausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Bislang gibt es keine belegten Todesfälle durch Verstrahlung. Nach amtlichen Angaben starben rund 1650 Menschen in der Präfektur Fukushima an Stress oder anderen Krankheiten, die auf die Katastrophe zurückgeführt wurden.

AFP

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