Seebeben: Tsunami-Warnung wieder aufgehoben

Washington - Ein heftiges Erdbeben hat den westlichen Zipfel Alaskas erschüttert und eine Tsunami-Warnung ausgelöst. Das Zentrum lag in rund 35 Kilometern Tiefe. Inzwischen erfolgte Entwarnung.

Der Erdstoß der Stärke 6,8 habe sich auf den Aleuten-Inseln ereignet, etwa auf halber Strecke zwischen Nordamerika und dem Osten Russlands, teilte die US-Erdbebenwarte mit. Zunächst war eine Stärke von 7,1 gemeldet worden.

Die Tsunami-Warnung für die zu Alaska gehörigen Aleuten, die die Behörden zunächst ausgaben, ist inwzischen aufgehoben worden. Es sei nur geringer Wellengang festgestellt worden, erklärten die Behörden. Einige Bewohner der betroffenen Gebiete hätten höheres Gelände aufgesucht

Die Tsunami-Warnung galt für Küstengegenden der Aleuten vom Unimak Pass bis zum Amchitka Pass. Der Abschnitt ist nur dünn besiedelt. 

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Naturkatastrophen: Das sind die gefährlichsten Länder der Erde

dpa/dapd

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