Seit zwei Monaten vermisst

Fall Inga: Suchhunde finden keine Spur

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Nach der seit zweieinhalb Monaten vermissten Inga wurde am Mittwoch mit Spezialsuchhunden weiter gesucht, allerdings bisher ohne Erfolg.

Stendal - Im Fall der seit zweieinhalb Monaten vermissten Inga aus Sachsen-Anhalt haben die Ermittler mit Spezialhunden nach dem Mädchen gesucht - ohne Erfolg.

Die Aktion mit sieben besonders geschulten Personensuchhunden vom Mittwoch werde ausgesetzt, sagte Polizeisprecherin Beatrix Mertens am Donnerstag in Magdeburg. Die Tiere müssten nach dem langen Weg durch drei Bundesländer pausieren. Zu konkreten weiteren Ermittlungsschritten sagt die Polizei aus taktischen Gründen nichts.

Die sogenannten Mantrailer mit besonders sensiblem Geruchssinn waren zum zweiten Mal auf eine Fährte im Zusammenhang mit dem Vermisstenfall angesetzt worden. Die Tiere führten die 30 Beamten von Haldensleben (Börde) über den Berliner Ring (Brandenburg) und Halle bis kurz vor Dresden. Dort wurde die Suche am Abend ergebnislos beendet. Für die Suche wurden immer wieder Autobahnabschnitte gesperrt. Eine spätere Fortsetzung der Aktion sei möglich.

Inga war am 2. Mai in einem Wald bei Stendal verschwunden. Seitdem hat die Polizei trotz Hunderter Hinweise aus ganz Deutschland und großer Suchaktionen noch immer keine heiße Spur.

dpa

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