Nackte Tatsachen statt Skandale à la Galliano 

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Busenblitzer: Nachte Tatsachen auf dem Catwalk der Prêt-à-Porter-Schauen 

Paris - Die Pariser Prêt-à-Porter-Schauen haben im Schatten des Skandals um Designer John Galliano begonnen. Dabei hat die Modewoche weit mehr zu bieten: prickelnde Modekreationen und viel nackte Haut.

Am zweiten Tag der Pariser Modewoche zeigte sich, dass die Modewelt weit mehr zu bieten hat als Skandale a lá Galliano. Die Pariser Prêt-à-Porter-Schauen hatten am Diensatg mit einem Skandal um den Papagei der Modebranche begonnen. Bei Models, die in Kreationen der koreanischen Designerin Moon Young Hee steckten, blitzte reichlich nackte Haut im Scheinwerferlich - Busenblitzer inklusive.

Moon Young Hee, die auf Tüll und Chiffon, Pailetten, Perlen und tiefe Einblicke bei ihren Roben setzt, war eine der ersten, die ihre Kollektion auf der Modewoche zeigte.

Impressionen von der Pariser Modewoche

Pariser Modewoche: Die heißesten Bilder vom Catwalk

Insgesamt stehen über 90 Schauen auf dem Kalender des neuntägigen Modemarathons, im Zentrum der Aufmerksamkeit steht die Dior-Schau am Freitag.

Neben den neusten Design-Trends, die bei den Prêt-à-Porter-Schauen gezeigt werden, beschäftigt die Modewelt in den nächsten Tagen besonders eine Frage: Wer wird Galliano bei Dior beerben? Glaubt man französischen Medien, so steht der dem Haus Dior früher bereits verbundene Hedi Slimane in vorderster Reihe.

dpa/mad

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