Satellit zieht vorbei

ISS-Ausweichmanöver doch nicht nötig

Die Internationale Raumstation. Foto: Nasa/dpa
+
Die Internationale Raumstation. Foto: Nasa/dpa

Moskau (dpa) - Die Internationale Raumstation ISS muss nun doch nicht ihren Kurs ändern und einem US-Militärsatelliten ausweichen. Dieser stelle keine Gefahr dar, teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos bei Twitter mit.

Berechnungen hätten ergeben, dass ein Ausweichmanöver nicht notwendig sei. Das war für die Nacht zum Montag geplant. Ursprünglich hatten die Experten befürchtet, dass der Satellit der ISS gefährlich nahekommt. Ein Zusammenstoß war nicht ausgeschlossen worden. Experten warnen immer wieder vor der Gefahr nicht mehr benötigter Satelliten, die aber noch durchs All fliegen. Derzeit halten sich drei Raumfahrer auf dem Außenposten der Menschheit in 400 Kilometer über der Erde auf.

© dpa-infocom, dpa:200913-99-547108/2

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Corona: Bayern überschreitet Grenzwert, dazu Berchtesgaden-Lockdown - Söder plant jetzt neue Regelung
Corona: Bayern überschreitet Grenzwert, dazu Berchtesgaden-Lockdown - Söder plant jetzt neue Regelung
Nach entsetzlicher Tat an Journalistin: U-Boot-Mörder Madsen bricht aus Gefängnis aus - Details zur Flucht
Nach entsetzlicher Tat an Journalistin: U-Boot-Mörder Madsen bricht aus Gefängnis aus - Details zur Flucht
Corona-Ampel lässt keine Zweifel: Lage in Bayern verschärft sich weiter - Ministerium meldet neue Hotspots
Corona-Ampel lässt keine Zweifel: Lage in Bayern verschärft sich weiter - Ministerium meldet neue Hotspots
Corona in Deutschland: Lauterbach spricht von 50.000 Toten bis Weihnachten - „völlig unrealistisches Szenario“
Corona in Deutschland: Lauterbach spricht von 50.000 Toten bis Weihnachten - „völlig unrealistisches Szenario“

Kommentare