Jeder Zehnte in Deutschland ist tätowiert

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Diese Dame ist ganz offensichtlich auch eine Freundin des Körperschmucks, der unter die Haut geht.

Berlin - Ob Delfin am Steiß, Rose am Schenkel oder japanische Schriftzeichen am Bizeps: Die Deutschen stehen auf Tätowierungen. Einer von zehn Bundesbürgern ab 14 Jahren hat sich stechen lassen.

Das hat eine repräsentative Umfrage für die Zeitung „Bild am Sonntag“ ergeben. Die meisten Tätowierten finden sich in der Gruppe der 30- bis 39-Jährigen: fast ein Viertel ist hier Tattoo-Träger (23 Prozent). Dagegen sind bei den Menschen ab 60 lediglich 2 Prozent tätowiert.

Wenn es nach dem Haushaltseinkommen geht, gilt das Motto: je ärmer desto tätowierter. Bei Menschen, die mit weniger als 1000 Euro netto auskommen müssen, geben 16 Prozent an, sie seien tätowiert. Unter Leuten mit 2500 Euro und mehr liegt der Anteil der Tattoo-Träger bei nur 8 Prozent. Das Institut Emnid befragte 500 in der Bundesrepublik lebende Frauen und Männer ab 14 Jahren.

dpa

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