Sturz vom Festwagen

Kölner Karnevalist außer Lebensgefahr - Beteiligte vom Kutsch-Unfall bleiben weiterhin im Krankenhaus

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Mehrere Schwerverletzte bei Kutschenunfall

Ein Kölner Karnevalist, der sich bei einem Sturz im Rosenmontagszug schwer verletzt hat, ist außer Lebensgefahr. Die drei Verletzten vom Kutschunfall bleiben weiterhin Krankenhaus.

Köln - Ein Kölner Karnevalist, der sich bei einem Sturz im Rosenmontagszug schwer verletzt hat, ist außer Lebensgefahr. Das teilte die Polizei am Dienstag mit. Der 49-Jährige war am Montag während des Zuges von einem Festwagen gestürzt und hatte sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zugezogen. „Er ist stabilisiert und wird auch wohl keinerlei Schäden davontragen“, erklärte der Leiter des Rosenmontagszuges, Alexander Dieper.

Drei bei einem Kutschenunfall in Köln schwer verletzte Zugteilnehmer im Alter von 20, 55 und 60 Jahren befinden sich nach Polizeiangaben weiterhin im Krankenhaus. Der Kutschenführer, ein 36-Jähriger, wurde demnach leicht verletzt. Zunächst hatte die Polizei von fünf Verletzten gesprochen. Bei dem Vorfall waren am Montag während des Zuges zwei Kutschpferde durchgegangen. Nach Augenzeugenberichten waren die Tiere mit einer Flasche beworfen worden. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung gegen Unbekannt.

dpa

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