Was ist drin?

Kokosöl versorgt die Haut mit Feuchtigkeit

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Kokosöl findet sich in vielen feuchtigkeitsspendenden Kosmetikprodukten wieder. Foto: Franziska Gabbert

Juckende, rote Stellen am Körper deuten auf eine trockene Haut hin. Feuchtigkeitscremes mit Kokosfett sollen dagegen helfen. Woran liegt das?

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Kokosöl ist ein derzeit beliebter Stoff für Kosmetikprodukte. Gekennzeichnet ist es auf den Verpackungen als Cocos nucifera. Das Öl wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen. Da Kokosöl bei Raumtemperatur aber fest ist, wird es häufig auch als Kokosfett bezeichnet.

Wofür ist es gut?

Kokosöl enthält zahlreiche Stoffe, die in der Hautpflege insbesondere als natürliche Feuchtigkeitsspender wirken, erläutert der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW). Aufgrund seines hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren sei es gerade bei trockener Haut gut geeignet. Auch die Haare können vom Kokosöl profitieren, da es für noch mehr Glanz sorgt und eine empfindliche Kopfhaut beruhigt.

Welche Stoffe enthält Kokosöl noch?

Es enthält darüber hinaus Vitamin E - ein Antioxidans, das die Haut im Kampf gegen die vorzeitige Hautalterung unterstützt. Ebenfalls steckt in dem Kokosöl laut IKW Laurinsäure, die antimikrobielle Eigenschaften besitzt.

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