Wechselnd bis stark bewölkt, aber meist trocken

Die Sonne geht in Langenrain (Baden-Württemberg) unter. Ein Paar mit Hund genießt die letzten Sonnestrahlen vom Sophienberg aus. Foto: Felix Kästle/Archiv
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Die Sonne geht in Langenrain (Baden-Württemberg) unter. Ein Paar mit Hund genießt die letzten Sonnestrahlen vom Sophienberg aus. Foto: Felix Kästle/Archiv

Offenbach (dpa) - Heute Nachmittag und am Abend ist es im äußersten Norden stärker bewölkt, im Osten und Süden hält sich gebietsweise zäher Hochnebel. Sonst zeigt sich vielerorts die Sonne. Im Westen zieht später etwas dichtere Bewölkung auf, es bleibt aber überwiegend trocken.

Die Höchstwerte liegen zwischen 4 und 10 Grad. In Teilen Nordrhein-Westfalens ist es bis zu 12 Grad mild, dagegen sind es im Dauernebel nur um 0 Grad.

Der Wind weht meist nur schwach bis mäßig in der Westhälfte aus Südost bis Süd, sonst aus Ost bis Südost, an den Küsten und in höheren Berglagen auch frisch und in Böen stark. Unmittelbar an der See treten stürmische Böen auf.

In der Nacht zum Mittwoch bildet sich vor allem in der Mitte und im Süden wieder Nebel oder Hochnebel aus. Dabei ist vereinzelt etwas Sprühregen nicht ausgeschlossen. In der Nordhälfte und am Alpenrand kann es zeitweise auch aufklaren.

In der Osthälfte sowie im Süden gibt es leichten Frost zwischen 0 und -5 Grad, ansonsten sind Tiefsttemperaturen zwischen +6 und 0 Grad zu erwarten. Lokal muss mit Glätte durch Reif oder überfrierende Nebelnässe gerechnet werden.

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