Schock in Belgrad

Wegen Bombendrohung: Lufthansa-Flugzeug kurz vor dem Start evakuiert

Lufthansa-Maschine in Belgrad evakuiert - falscher Bombenalarm
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Lufthansa-Maschine in Belgrad evakuiert - falscher Bombenalarm.

Kurz vor dem Start mussten 130 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder ein Lufthansa-Flugzeug verlassen. Der Grund dafür stellte sich als falscher Alarm heraus.

Belgrad - Wegen eines Bombenalarms am Donnerstagmorgen ist auf dem Flughafen der serbischen Hauptstadt Belgrad ein Lufthansa-Flugzeug evakuiert worden. 130 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder vom Flug LH 1411 wurden kurz vor dem Start in Sicherheit gebracht, berichteten serbische Medien. Der Alarm stellte sich später als falsch heraus.

Lufthansa-Flieger mit acht Stunden Verspätung sicher gelandet

Die Maschine der deutschen Fluglinie flog schließlich mit mehr als achtstündiger Verspätung nach Frankfurt/Main. Zuvor hatte eine Anti-Terror-Einheit der serbischen Polizei das Flugzeug gründlich durchsucht. Am Nachmittag nahmen die Behörden einen 58-Jährigen fest, der die Bombendrohung telefonisch übermittelt haben soll, berichtete das Portal blic.rs. Dem Mann droht ein Verfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens.

Ein Kleinflugzeug ist im Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich abgestürzt, berichtet Merkur.de*. Die Maschine zerschellte in den Tiroler Alpen.

Flugzeug-Passagiere in den USA erlebten einen echten Albtraum: Während des Fluges hörten sie einen Knall, dann filmte eine Passagierin das defekte Triebwerk. Auch ein mit 370 Passagieren besetzter Jumbo-Jet musste kurz nach dem Start wieder am Frankfurter Flughafen landen. Als Grund wurden technische Probleme angegeben.

dpa

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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