Unfassbare Vorwürfe

Vater schießt mit Luftgewehr auf Baby - weil es weinte

Entsetzlicher Vorfall in Japan: Ein Vater soll mit einem Luftgewehr auf sein Baby geschossen haben, weil es geweint hatte.

Tokio - Wie japanische Medien am Dienstag meldeten, wurde der aus dem Ausland stammende Vater in der Provinz Hyogo wegen Verdachts der Körperverletzung festgenommen. Weil sein acht Monate alter Sohn zu Hause so laut geweint habe, habe er geschossen, wurde der 23-Jährige nach seiner Festnahme zitiert. Das Baby habe Verletzungen an Wange und Stirn erlitten. Als die später am Tag nach Hause gekehrte Mutter die blutenden Wunden bemerkte, brachte sie das Baby ins Krankenhaus. Dort schöpfte man wegen der Art der Verletzungen Verdacht und informierte die Provinzverwaltung, hieß es.

Schockierende Taten von Eltern gibt es bedauerlicher Weise immer wieder: In China hat ein Vater sein Baby in den Müll geworfen.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa / Patrick Pleul

Auch interessant

Meistgelesen

Tödlicher Unfall auf Mallorca: Unglücksfahrerin auf Kaution frei?
Tödlicher Unfall auf Mallorca: Unglücksfahrerin auf Kaution frei?
Riesen-Razzia mit 1500 Polizisten gegen Rotlicht-Bande: Drei Beschuldigte in U-Haft
Riesen-Razzia mit 1500 Polizisten gegen Rotlicht-Bande: Drei Beschuldigte in U-Haft
Ärzte völlig „baff“: Schwerkranker Alfie (2) atmet trotz abgeschalteter Maschinen allein
Ärzte völlig „baff“: Schwerkranker Alfie (2) atmet trotz abgeschalteter Maschinen allein
Mehr als 50 Verletzte bei Zugunglück in Salzburg - Passagiere im Schlaf überrascht
Mehr als 50 Verletzte bei Zugunglück in Salzburg - Passagiere im Schlaf überrascht

Kommentare