Das könnte Sie auch interessieren

Ein Toter bei Lawinenabgang im Ostallgäu - weitere Person wird noch vermisst

Ein Toter bei Lawinenabgang im Ostallgäu - weitere Person wird noch vermisst

Ein Toter bei Lawinenabgang im Ostallgäu - weitere Person wird noch vermisst
Polizistin stirbt bei Einsatzfahrt: Hunderte trauern auf der Beerdigung um „Charly“ (†22)

Polizistin stirbt bei Einsatzfahrt: Hunderte trauern auf der Beerdigung um „Charly“ (†22)

Polizistin stirbt bei Einsatzfahrt: Hunderte trauern auf der Beerdigung um „Charly“ (†22)
Vermisste Maddie: 13-Jährige gibt den verzweifelten Eltern jetzt neue Hoffnung

Vermisste Maddie: 13-Jährige gibt den verzweifelten Eltern jetzt neue Hoffnung

Vermisste Maddie: 13-Jährige gibt den verzweifelten Eltern jetzt neue Hoffnung

Fahrzeug brannte aus 

Mindestens 13 Tote bei Busunglück in der Türkei

Bei einem schweren Busunglück in der Türkei sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Das Unfallfahrzeug brannte vollständig aus. 

Istanbul - Bei einem Busunglück in der Türkei sind am Dienstag mindestens 13 Menschen getötet worden, darunter mehrere Kinder. 20 weitere Menschen wurden bei dem Unfall in Nordanatolien verletzt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete. Der Bus war auf dem Weg von Istanbul nach Tokat, als er in der Provinz Corum auf einen Lastwagen auffuhr und in Flammen aufging. Er brannte völlig aus, wie auf Fotos zu sehen war.

Der Lkw stand auf dem Seitenstreifen, als der Bus gegen ihn prallte, teilte das Büro des Gouverneurs mit. Ermittlungen seien im Gange. Unter den Toten seien auch Kinder, sagte ein Bürgermeister der Nachrichtenagentur Dogan, ohne Zahlen zu nennen.

Augenzeugin sah Fenster des Busses zerbersten 

Nach Angaben einer Augenzeugin, die mit ihrem Baby den Unfall verletzt überlebte, schliefen alle übrigen Passagiere, als der Bus gegen den Lastwagen fuhr. Sie habe sich gerade um ihr Kind gekümmert, als sie einen Krach wie bei einer Explosion gehört habe, berichtete sie Anadolu. "Alle Fenster zerbarsten", der "Bus begann zu schwanken" und das Heck zu brennen.

In der Türkei kommt es häufig zu schweren Verkehrsunfällen. Die amtliche Statistik listet für das vergangene Jahr fast 500.000 Unfälle auf, dabei kamen rund 3530 Menschen ums Leben. Auch Deutsche sind immer wieder unter den Opfern bei Busunfällen in der Türkei. 

AFP

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa / Sedat Suna

Das könnte Sie auch interessieren

Hoch bringt aber auch Nachteile

Temperatur-Explosion in Deutschland: Wird nächste Woche der Wärme-Rekord geknackt? 

Temperatur-Explosion in Deutschland: Wird nächste Woche der Wärme-Rekord geknackt? 

Nicht ganz nüchtern

Polizisten suchen Auto-Knacker, dann rammt dieser ihren Streifenwagen frontal - auf seinem Roller

Polizisten suchen Auto-Knacker, dann rammt dieser ihren Streifenwagen frontal - auf seinem Roller

Hinweis führt zu Wohnungsdurchsuchung

Ermittler staunen bei Durchsuchung: Alkoholisierter Rentner bunkert scharfe Waffen, Schwarzpulver und eine Rakete

Ermittler staunen bei Durchsuchung: Alkoholisierter Rentner bunkert scharfe Waffen, Schwarzpulver und eine Rakete

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Betrunkener geht in Kneipe aufs Klo - seine Kumpel hören nur noch den Schrei
Betrunkener geht in Kneipe aufs Klo - seine Kumpel hören nur noch den Schrei
Schrecklicher Unfall: Zwillinge und Mutter verunglücken mit Auto auf Autobahn A1
Schrecklicher Unfall: Zwillinge und Mutter verunglücken mit Auto auf Autobahn A1
40 Gaffer stören Helfer nach schwerem Unfall - drastische Maßnahme der Polizei
40 Gaffer stören Helfer nach schwerem Unfall - drastische Maßnahme der Polizei
Missbrauch auf Campingplatz: Beweismittel weg - Leitender Beamter suspendiert
Missbrauch auf Campingplatz: Beweismittel weg - Leitender Beamter suspendiert

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion