Nach Horrorbeben: Bordelle haben Hochkonjunktur

Wellington - Ende Februar bebte im neuseeländischen Christchurch die Erde, rund 200 Menschen verloren ihr Leben. Jetzt brummt in der zerstörten Stadt das horizontale Gewerbe. Wie das mit der Naturkatastrophe zusammenhängt.  

Weil so viele Helfer nach ihrem anstrengenden Einsatz im Katastrophengebiet Sex wollen, verdienen Huren im neuseeländischen Christchurch zurzeit sehr gut. Die Zeitung “The Christchurch Press“ zitierte am Donnerstag die Prostituierte Candice (24): Sie verdiene zurzeit pro Nacht bis zu 1400 Neuseeländische Dollar (etwa 745 Euro) und im Durchschnitt etwa 700 (also gut 373 Euro).

Erdbeben in Neuseeland: Dutzende Tote

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“In drei Jahren habe ich noch nie so viel Geld gemacht“, sagte sie. Ihre Kunden sagten, sie wollten nach dem stressigen Einsatz entspannen. “Die Ausländer sind am besten, sie bezahlen am meisten.“ Bei dem schweren Erdbeben am 22. Februar kamen etwa 200 Menschen ums Leben. Es entstand ein Schaden von Hunderten Millionen Euro. Tausende packen im Katastrophengebiet mit an. 

dpa

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