Nato: Drahtzieher des Hotel-Anschlags getötet

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Flammen schlagen vom Dach des Hotels

Kabul - Nach dem spektakulären Terrorangriff auf ein Luxushotel in Kabul hat die Internationale Schutztruppe nach eigenen Angaben einen der mutmaßlichen Drahtzieher des Anschlags getötet.

Wie die Nato-geführte Isaf am Donnerstag mitteilte, starb der Mann am Vortag bei einem gezielten Luftangriff in der Grenzprovinz Paktia im Südosten Afghanistans. Bei dem Toten soll es sich um einen ranghohen Kommandeur des radikal-islamischen Hakkani-Netzwerks handeln, das wie die Taliban gegen ausländische Truppen und afghanische Regierung kämpft.

Kabul: Taliban greifen Luxushotel an

Kabul: Taliban greifen Luxushotel an

Bei einem Angriff eines scherbewaffneten Selbstmordkammondos der Taliban auf ein Luxushotel in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind zehn afghanische Zivilpersonen getötet worden. © AP
Bei einem Angriff eines scherbewaffneten Selbstmordkammondos der Taliban auf ein Luxushotel in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind zehn afghanische Zivilpersonen getötet worden. © AP
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In der Nacht zu Mittwoch hatte ein Selbstmordkommando das Hotel Intercontinental in Kabul gestürmt und sich stundenlange Gefechte mit afghanischen und ausländischen Sicherheitskräften geliefert. Nach offiziellen Angaben kamen dabei alle neun Angreifer sowie neun Zivilisten und zwei Polizisten ums Leben.

Zur der Tat hatten sich die Taliban bekannt. Nach Erkenntnissen der Isaf wurde der Anschlag jedoch gemeinsam von Angehörigen der Taliban und des Hakkani-Netzwerks vorbereitet und durchgeführt.

dpa

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