Nach Taifun "Haiyan"

Philippinen: Weihnachten in Trümmern

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Weihnachtsstimmung trotz apokalyptischer Umgebung: Die Leute auf den Philippinen geben nicht auf. Durch den Taifun „Haiyan“ starben 6102 Menschen, rund vier Millionen verloren ihre Bleibe. Mindestens 1779 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Die Schäden in Landwirtschaft und Infrastruktur werden auf rund 612 Millionen Euro geschätzt.
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Weihnachtsstimmung trotz apokalyptischer Umgebung: Die Leute auf den Philippinen geben nicht auf. Durch den Taifun „Haiyan“ starben 6102 Menschen, rund vier Millionen verloren ihre Bleibe. Mindestens 1779 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Die Schäden in Landwirtschaft und Infrastruktur werden auf rund 612 Millionen Euro geschätzt.
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Weihnachtsstimmung trotz apokalyptischer Umgebung: Die Leute auf den Philippinen geben nicht auf. Durch den Taifun „Haiyan“ starben 6102 Menschen, rund vier Millionen verloren ihre Bleibe. Mindestens 1779 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Die Schäden in Landwirtschaft und Infrastruktur werden auf rund 612 Millionen Euro geschätzt.
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Weihnachtsstimmung trotz apokalyptischer Umgebung: Die Leute auf den Philippinen geben nicht auf. Durch den Taifun „Haiyan“ starben 6102 Menschen, rund vier Millionen verloren ihre Bleibe. Mindestens 1779 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Die Schäden in Landwirtschaft und Infrastruktur werden auf rund 612 Millionen Euro geschätzt.
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Weihnachtsstimmung trotz apokalyptischer Umgebung: Die Leute auf den Philippinen geben nicht auf. Durch den Taifun „Haiyan“ starben 6102 Menschen, rund vier Millionen verloren ihre Bleibe. Mindestens 1779 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Die Schäden in Landwirtschaft und Infrastruktur werden auf rund 612 Millionen Euro geschätzt.

Manila - Eineinhalb Monate ist es her, dass der Wirbelsturm "Haiyan" auf den Philippinen gewütet hat. Rund vier Millionen Menschen wurden obdachlos. Die Aufbauarbeiten sind jedoch in vollem Gange.

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