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Unfallursache noch unklar

Horror-Unfall mit Stretch-Limousine: Betreiber angeklagt

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Die verunglückte Stretch-Limousine ist durch das Gebüsch zu erkennen.

Zwei Tage nach einem Horrorunfall mit einer Stretch-Limousine mit 20 Toten nördlich von New York gibt es erste Erkenntnisse. Sowohl der Fahrer, als auch das Fahrzeug geraten ins Visier.

Update vom 10. Oktober: 

Nach dem Autounfall mit 20 Toten nördlich von New York ist der Betreiber des Limousinen-Unternehmens wegen fahrlässiger Tötung angeklagt worden. Der Mann, dessen Vater die Firma Medienberichten zufolge besitzt, wurde bei einer Verkehrskontrolle angehalten und später angeklagt. Das teilte die Polizei im Bundesstaat New York am Mittwoch mit.

Der Angeklagte ist nach Polizeiangaben allein für den Unfall verantwortlich, weil er einen Fahrer ohne legale Fahrerlaubnis einstellte und eine als untauglich eingestufte Limousine zur Verfügung stellte. Sein Anwalt erklärte dagegen, sein Mandant habe mit dem Unternehmen kaum etwas zu tun. Stattdessen sei dessen Vater für den täglichen Betrieb verantwortlich. Der Vater ist ein früherer FBI-Informant und befindet sich derzeit in Pakistan.

Bei dem Unfall im Ort Schoharie, der etwa dreieinhalb Autostunden nördlich von New York liegt, war die mit 17 Freunden besetzte Stretch-Limousine über eine Straßenkreuzung gerast und auf einem Parkplatz auf ein abgestelltes Auto geprallt. Sämtliche Fahrgäste, der Fahrer sowie zwei Fußgänger kamen ums Leben. Die meisten Opfer waren junge Paare auf dem Weg zu einer Geburtstagsfeier für eine 30-Jährige. Sie und ihre drei Schwestern wurden ebenfalls getötet.

Die Transportsicherheitsbehörde NTSB hat den Unfall als „tödlichsten Verkehrsunfall“ in den USA seit Februar 2009 eingestuft.

News vom 9. Oktober:

New York - Zwei Tage nach einem Horrorunfall mit 20 Toten nördlich von New York hat die Polizei bekanntgegeben, dass der 53-jährige Fahrer nicht die nötige Betriebserlaubnis für die Stretch-Limousine hatte. Zudem teilten die Ermittler am Montag mit, dass der Unfallwagen bei einer früheren Inspektion durchgefallen sei. Das Fahrzeug hätte nicht auf der Straße sein dürfen, erklärte der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo am Montag, wie US-Medien berichteten. 

Bei dem Unfall am Samstag in dem Ort Schoharie, etwa 270 Kilometer nördlich der US-Metropole New York, war die mit 17 Freunden besetzte Limousine über eine Straßenkreuzung gerast und auf einem Parkplatz auf ein abgestelltes Auto geprallt. Sämtliche Fahrgäste, der Fahrer sowie zwei Fußgänger kamen dabei ums Leben. Die meisten Opfer waren junge Paare auf dem Weg zu einer Geburtstagsfeier für eine 30-jährige Frau. Sie und ihre drei Schwestern wurden ebenfalls getötet.

Zur möglichen Unfallursache äußerte sich die Polizei am Montag nicht, die Untersuchungen dauerten an, hieß es. Der Fahrer habe allerdings nicht die notwendige Erlaubnis gehabt, eine Limousine mit mehr als 15 Gästen zu chauffieren, sagten die Ermittler. Der Besitzer des Unternehmens halte sich derzeit im Ausland auf, ihm drohe möglicherweise eine Strafverfolgung.

An der Unfallstelle haben Menschen Blumen niedergelegt.

Die Polizei bat Freunde und Angehörige der Opfer, vor dem Unfall gesendete SMS-Botschaften an die Ermittler weiterzuleiten. Auf der Fahrt sollen sich einige über laute Motorgeräusche und den schlechten Zustand des Mietwagens beschwert haben. Es war zunächst unklar, ob der Fahrer zu schnell fuhr oder ob etwa die Bremsen nicht funktionierten.

dpa

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