Polizeichef: Keine Versäumnisse bei Suche nach Nina

Göttingen - Die Polizeidirektion Göttingen hat Kritik an ihrer Suche nach der ermordeten Nina zurückgewiesen.

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Die Beamten hätten intensiv und vorschriftsmäßig nach dem vermissten Mädchen gesucht, sagte Vizepräsident Roger Fladung am Freitag. Er sehe keine Versäumnisse. Zuvor war Kritik laut geworden, dass der ebenfalls ermordete Tobias noch leben könnte, wenn die Polizei intensiver nach Nina gesucht hätte.

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Ninas Leiche hatte knapp eine Woche unentdeckt in der Nähe ihres Elternhauses gelegen. Tobias war erst Tage nach ihr nur wenige Meter entfernt ermordet worden. Beide Jugendlichen sollen von dem offenbar psychisch kranken Jan 0. umgebracht worden sein, der nach Ninas Tod mit der Tat im Internet geprahlt haben soll.

dpa

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