Polizeitaucher suchen in Flüsschen nach Mirco

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Polizei sucht auch vier Wochen nach seinem Verschwinden nach dem zehnjährigen Schüler Mirco.

Grefrath - Genau vier Wochen nach Verschwinden des inzwischen elfjährigen Mirco hat die Polizei am Freitagvormittag mit einer weiteren Suchaktion begonnen.

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Taucher untersuchten nahe Mircos Heimatort Grefrath einen zehn Kilometer langen Abschnitt des Flüsschen Niers. Auch sechs Hunde waren im Einsatz. Insbesondere Wehre, Krautfänger und Uferböschungen sollten untersucht werden, sagte Polizeisprecher Willy Theveßen. Denn an diesen Stellen könnten sich Gegenstände verfangen.

Bisher sei der Flusslauf nur grob mit Booten und Hunden abgesucht worden. “Bis jetzt war die Niers ja nur östliche Begrenzung unseres Suchgebietes“, sagte Theveßen. Neuerdings sei die Niers im Fokus der Ermittler.

Grund dafür sind neue Zeugenaussagen, wonach es in der Nacht von Mircos Verschwinden in der Nähe der Niers einen markerschütternden Kinderschrei gegeben haben soll. Theveßen sagte, für die Ermittler sei es unerträglich, Mirco nach vier Wochen noch nicht gefunden zu haben.

dpa

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