DNS-Test erforderlich

Portugal: Vermisste Studentin angeschwemmt

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Mit Booten suchen Rettungskräfte an der Atlantikküste von Sesimbra nach den vermissten Studenten, die von einer Riesenwelle mitgerissen wurden.

Lissabon - Eine Woche ist vergangen, seit sieben Studenten an der portugiesischen Küsten von einer Welle erfasst und ins Meer gerissen wurden. Nun ist die Leiche einer Studentin angeschwemmt worden.

Mehr als eine Woche nach dem Drama um sieben Studenten an der portugiesischen Atlantikküste ist die Leiche einer der Vermissten an Land geschwemmt worden. Die Hafenbehörde von Setúbal südlich von Lissabon bestätigte am Montag, dass es sich bei der Toten um eine von vier vermissten Studentinnen handele. Zur genauen Feststellung der Identität sei eine DNS-Analyse erforderlich, da die Leiche stark verwest sei, sagte der Hafendirektor Carlos Manuel Lopes da Costa.

Eine Riesenwelle hatte am 15. Dezember sieben Studenten - vier Frauen und drei Männer - am Strand von Meco bei Setúbal ins Meer gerissen.Ein Student konnte an Land schwimmen, ein zweiter wurde wenig später tot geborgen. Vier junge Frauen und ein Mann wurden seither vermisst. Eine Woche später ertranken weiter nördlich sechs Sportfischer, deren Boot von einer Welle umgerissen worden war. Ein siebter Bootsinsasse konnte sich an Land retten.

dpa

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