Rettungsaktion in Russland

100 Bergleute bei Grubenunglück gerettet - weitere eingesperrt

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Im Februar 2005 sind bei einem Unglück in der Yesaulskaya-Kohlemine in Sibirien 23 Menschen ums Leben gekommen.

Bei einem Unglück in einer Kohlegrube in Russland konnten rund 100 Bergleute gerettet werden. Ein Schacht sei in etwa 300 Metern Tiefe eingestürzt.

Nowokusnezk - Bei einem Grubenunglück in Russland haben Helfer rund 100 Bergleute in Sicherheit gebracht. Drei Minenarbeiter seien noch unter Tage eingeschlossen, es bestehe aber Kontakt zu ihnen, teilte der örtliche Zivilschutz am Mittwoch mit. Das Unglück ereignete sich in einer Kohlegrube in Nowokusnezk im Gebiet Kemerowo, mehr als 3000 Kilometer östlich von Moskau.

In einem Lüftungsschacht habe es in etwa 300 Metern Tiefe einen Einsturz gegeben. Niemand sei verletzt worden, hieß es Agenturen zufolge zunächst vom Zivilschutz. Rund 80 Einsatzkräfte halfen bei der Bergung. Die Grube ist Berichten zufolge seit 1984 in Betrieb.

dpa

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