Der Eyjafjalla-Vulkan und die Aschewolke

Satellitenbilder: Vulkan und Aschewolke von oben
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Tief unten im Eyjafjalla-Gletscher brodelt der Vulkan, der uns seit Tagen Asche nach Europa schickt.
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Weil der Vulkan so weit unten im Gletscher liegt, kühlt seine Lava so schnell ab und wird zu Staub, den er dann hinaus in die Athmosphäre schleudert.
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Das ist das Besondere am Eyjafjalla-Vulkan. Wäre der Gletscher nicht, würde die Lava nicht so schnell kalt und könnte abfließen. Stattdessen wird sie in Nanopartikel in die Luft geschleudert.
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Lava und Staub aus dem Eyjafjalla-Vulkan.
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Die Aschewolke ist bis zu elf Kilometer in den Himmel geschossen. Inzwischen ist der Eyjafjalla schwächer geworden und schleudert seine Asche nicht mehr so weit in die Luft.
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Rauch- und Ascheschwaden über Island.
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Aus der Luft: Die Aschewolke, die der Eyjafjalla ausspuckt.
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Die Aschewolke über Europa. Wenn Das stabile Hochdruckgebiet über Deutschland sich verzieht und sich die Wetterlage ändert, kann auch die Asche woanders hintreiben.

Die Aschwolke hat Europa seit Tagen fest im Griff. Sehen Sie hier, wie es dazu kommt und was am Eyjafjalla-Vulkan besonders ist.

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