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Schockierende Bluttat

Junge (10) ersticht Vater - aus diesem traurigen Grund

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Ein zehnjähriger Junge ersticht in der mexikanischen Stadt Paraiso seinen Vater (Symbolbild).

Ein zehnjähriger Junge ersticht in der mexikanischen Stadt Paraiso seinen Vater. Der Grund für die Bluttat macht fassungslos.

Mexico City - Ein zehnjähriger Knabe hat in der mexikanischen Stadt Paraiso seinen Vater mit einem Messer attackiert und getötet, op-online.de* berichtet von der Bluttat, die betroffen macht. Laut einem südamerikanischen Portal hatte der Junge vor der Tat gesagt, er sei müde, mit ansehen zu müssen, wie sein Vater die Mutter schlage.

Der 35-jährige Mann hatte seine Ex-Partnerin im Hause ihrer Eltern aufgesucht, als diese nicht daheim waren. Nach einer Diskussion begann er die Frau zu attackieren. Der Junge bat ihn, die Mutter nicht zu schlagen, doch der gewalttätige Familienvater schubste ihn zu Boden. Daraufhin bewaffnete sich der Zehnjährige in der Küche mit einem Messer und stach zu.

Endstation USA: Drogenbaron "El Chapo" droht lebenslang

Der mexikanische Drogenboss Joaquín "El Chapo" Guzmán kommt in New York an. Foto: Staatsanwaltschaft
Der mexikanische Drogenboss Joaquín "El Chapo" Guzmán kommt in New York an. Foto: Staatsanwaltschaft  © Uncredited
Vor der Auslieferung: Joaquín "El Chapo" Guzmán im Gefängnis von Ciudad Juarez (Mexiko). Foto: Pgr/Ho/Prensa International
Vor der Auslieferung: Joaquín "El Chapo" Guzmán im Gefängnis von Ciudad Juarez (Mexiko). Foto: Pgr/Ho/Prensa International  © Pgr/Ho/Prensa International
Versteck in Los Mochis: Blick in Joaquin Guzmans völlig vermüllte Küche. In dieser Wohnung wurde der Drogenschmuggler im Januar 2016 nach seiner erneuten Flucht entdeckt. Foto: Gilberto Meza
Versteck in Los Mochis: Blick in Joaquin Guzmans völlig vermüllte Küche. In dieser Wohnung wurde der Drogenschmuggler im Januar 2016 nach seiner erneuten Flucht entdeckt. Foto: Gilberto Meza  © Gilberto Meza
"El Chapo" war weg - und hinterließ nur Müll und Erdaushub: Nach nur 17 Monaten in Haft floh der Drogenboss 2015 durch einen 1,5 Kilometer langen Tunnel aus dem Gefängnis Altiplano. Foto: str
"El Chapo" war weg - und hinterließ nur Müll und Erdaushub: Nach nur 17 Monaten in Haft floh der Drogenboss 2015 durch einen 1,5 Kilometer langen Tunnel aus dem Gefängnis Altiplano. Foto: str  © Str
60 Millionen mexikanische Pesos betrug die Belohnung für die Ergreifung von "El Chapo". Foto: Alex Cruz
60 Millionen mexikanische Pesos betrug die Belohnung für die Ergreifung von "El Chapo". Foto: Alex Cruz  © Alex Cruz
Leere Zelle: Das vermeintliche Hochsicherheitsgefängnis in Almoloya stellte für "El Chapo" kein echtes Hindernis dar. Foto: Mario Guzman
Leere Zelle: Das vermeintliche Hochsicherheitsgefängnis in Almoloya stellte für "El Chapo" kein echtes Hindernis dar. Foto: Mario Guzman  © Mario Guzman
Weg nach draußen: Dieser Fluchttunnel befand sich in einer Fluchtwohnung von "El Chapo" im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa. Foto: Gilberto Meza
Weg nach draußen: Dieser Fluchttunnel befand sich in einer Fluchtwohnung von "El Chapo" im mexikanischen Bundesstaat Sinaloa. Foto: Gilberto Meza  © Gilberto Meza

*op-online.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. (nb)

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