Ein echtes „Schwiegermonster“

Nach Kaiserschnitt erschöpft: Schwiegermutter nutzt das aus - sie ändert den Namen des Neugeborenen

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Die Schwiegermutter drückte ihren Willen schamlos durch.

Dass dieses Baby nicht ihr Kind ist, scheint eine Oma in den USA nicht akzeptieren zu wollen. Sie drückte ihren Willen durch - und hinterging dafür ihre Schwiegertochter.

Diese Schwiegermutter ist ein echtes Schwiegermonster! Sie wird von ihrer Schwiegertochter wohl kaum Glückwünsche zum Muttertag erhalten. Völlig erschöpft von einem Not-Kaiserschnitt schlief eine Frau in den USA nämlich im Krankenhaus ein. Ihre Schwiegermutter nutze diese Situation schamlos aus und hinterging sie. 

Wie die junge Frau etwa zwei Monate nach der Geburt ihres Sohnes feststellte, stand auf der Geburtsurkunde und der Sozialversicherungskarte des Kindes als zweiter Vorname nicht „Finley“, sondern „Finlay“. Zuvor hatte sie sich mit ihrem Mann mühsam darauf geeinigt, dass Finley der zweite Vorname sein könne. Jedoch mit einem „e“. 

Das hat der Schwiegermutter wohl nicht gepasst. Die Mutter ihres Mannes habe sich schon vorher in die Namensfindung eingemischt, erzählte die Frau nun auf der Webseite „Slate“. So hätte das Kind offenbar sogar mit erstem Namen Finlay heißen sollen, wäre es nach der Oma des Jungen gegangen. Der Grund für diese Präferenz bei der Schreibung: Mit „a“ klinge der Name maskuliner. 

Schwiegermutter manipuliert - plötzlich hat das Baby einen anderen Vornamen

Kurz nach der Geburt sah die Schwiegermutter offenbar ihre letzte Chance gekommen. Sie soll die Erschöpfung der Frau nach der OP ausgenutzt haben, um ihren Sohn über das Telefon umzustimmen. Dass ihre Schwiegermutter zu einer solch dreisten Tat in der Lage ist, scheint die Frau, die in ihrem Text anonym bleiben möchte, nicht zu erstaunen. Die Mutter ihres Mannes sei schon früher eine „Manipulatorin“ gewesen und habe sie nie gemocht. 

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Mutter des Kindes ist wütend auf ihren Mann

Die Verfasserin ist aber auch mächtig sauer auf ihren Mann. "Ich bin natürlich wütend, weil ich ihm gesagt habe, dass ich mit dem zweiten Vornamen einverstanden bin, aber er müsste Finley geschrieben werden - und er stimmte zu, bevor unser Sohn überhaupt geboren wurde.“ Ihr Mann trage „eine große Schuld“. Ihr Mann bedauere alles und er habe sich davor gefürchtet, ihr die Wahrheit zu sagen. 

Nun will die Mutter den Namen ihres Kindes wieder in die ursprünglich vereinbarte Version mit „e“ ändern. 

Zwei junge Frauen aus Bonn sind von ihren Großeltern übel beleidigt und geschlagen worden. Jetzt muss sich das Paar vor Gericht verantworten.

Lesen Sie auch: Ein Essen mit der Familie kann ziemlich langweilig sein, aber für diese arme Frau hatte ihre Schwiegermutter eine ganz besondere Demütigung parat.

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