Club soll nach ihm benannt werden

Strauss-Kahn wehrt sich gegen Bordell

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Der frühere Chef des Internationalen Währungsfonds IWF, Dominique Strauss-Kahn.

Paris - Der über eine Sex-Affäre gestürzte frühere Chef des Internationalen Währungsfonds IWF, Dominique Strauss-Kahn (65), will sein viel genutztes Kürzel DSK nicht als Name für ein Bordell  sehen.

Seine Anwälte kündigten am Mittwoch in Paris an, mit „allen juristischen Mitteln“ gegen den Namen DSK  für das Bordell in der belgischen Stadt Blaton direkt an der Grenze zu Frankreich vorzugehen. Der als „Dodo“ bekannte Betreiber Dominique Alderweireld will seinen „Dodo Sex Klub“ mit dem Kürzel DSK bewerben.

Die Eröffnung dieses Freudenhauses war bereits für Mittwoch geplant. Die Herren Dodo und DSK kennen sich: Beide müssen sich im nordfranzösischen Lille wegen bandenmäßiger Zuhälterei  verantworten.

dpa

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