Mehr als 200 Tote nach Taifun "Bopha"

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Menschen werden in Rettungsbooten in Sicherheit gebracht.

Manila - Nach dem Taifun „Bopha“ auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 200 gestiegen. Viele wurden von einer Sturzflut in den Tot gerissen.

Allein im am schwersten betroffenen Compostela-Tal kamen mindestens 151 Menschen ums Leben, wie Regierungssprecherin Fe Maestre am Mittwoch der Nachrichtenagentur AP sagte. Darunter seien 66 Bewohner und Soldaten, die von einer Sturzflut weggerissen wurden, die am Dienstag zwei Notunterkünfte und ein Feldlager in der Stadt New Bataan überschwemmte. Eine unbekannte Zahl von Bewohnern werde dort noch vermisst.

Taifun "Bopha" wütet auf Philippinen

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In der nahe gelegenen südlichen Provinz Davao Oriental kamen 51 Menschen ums Leben, die meisten von ihnen durch Überschwemmungen und umstürzende Bäume, wie Generalmajor Ariel Bernardo mitteilte. 98 Menschen wurden noch vermisst. Die Behörden meldeten sieben weitere Todesfälle in anderen Regionen.

Rund 60.000 Menschen suchten in Notunterkünften Schutz vor dem Unwetter. Wegen des Sturms wurden mehr als 100 Flüge abgesagt. „Bopha“ hatte den Süden der Philippinen am Dienstag erreicht. In zahlreichen Gegenden fiel der Strom aus.

dapd

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