Anzeigen sind raus

Laute Stöhngeräusche - Nachbarn greifen zu unfassbaren Mitteln

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Stöhngeräusche zu laut - Nachbarn greifen zu Fleischklopfer und Besen - dann eskaliert es (Symbolfoto).

Das lustvolle Treiben ihrer Nachbarn war für ein Ehepaar in Thüringen offenbar einfach unerträglich. Als dann auch Fleischklopfer und Besen nichts halfen, eskalierte die Situation. 

Rudolstadt - Lautes Stöhnen und Bett-Quietschen war der Auslöser für einen handfesten Nachbarschaftsstreit in Rudolstadt in Thüringen, wie die Polizei am Mittwoch berichtet.  

Ein Ehepaar störte sich gegen 22.30 Uhr am Dienstagabend an den eindeutigen Geräuschen. Die Quelle des lautstarken Übels machte das Paar in der Wohnung über sich aus. Um dann für Ruhe im Haus zu sorgen, versuchten es das Ehepaar mit Klingeln und Klopfen an der Wohnungstür. Allerdings ohne Erfolg. Die Klingel bei den geräuschvollen Nachbarn war scheinbar abgestellt.

Lautes Stöhnen und Quietschen - Nachbarschaftsstreit eskaliert

Dann griffen sie „angeblich zu Besen sowie Fleischklopfer und schlugen damit von unten an die Zimmerdecke“, teilt die Polizei mit. 

Die 36-jährige Mieterin im Stock drüber sei daraufhin verärgert nach unten zum Ehepaar gekommen. Dabei kam es zu einem Handgemenge, erklärte die Polizei. Der 69-jährige Nachbar soll die Frau am Hals gepackt und gestoßen haben, wobei sie leichte Rötungen am Hals erlitten habe. 

Die 36-Jährige soll dem Nachbarn daraufhin mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben, dass dieser eine blutende Nase und ein blaues Auge davon getragen habe. Er kam zu weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus.

Die Polizei beruhigte nach eigenen Angaben die Streitparteien und nahm Anzeigen wegen des Verdachts der Körperverletzung auf.

Fiese Nachbarn 

Immer wieder findet Sonja D. kleinePost-its mit Beleidigungen darauf, wie tz.de* berichtet. Sie kommen von ihrem Nachbarn, der die Frau seit einigen Jahren auf dem Kieker hat.

Ein Nachbarschaftsstreit in Schwabach hat einen Großeinsatz der Polizei und Feuerwehr ausgelöst, wie Merkur.de* berichtet. Fünf Menschen wurden verletzt, das Areal großräumig abgesperrt.

ml


*tz.de und Merkur.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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