Tornado hinterlässt Schneise der Verwüstung

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Der Tornado, der am Dienstag über Neuseeland hinwegfegte, hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen.

Auckland - Ein Tornado ist am Dienstag über die neuseeländische Stadt Auckland hinweggefegt und sollen Berichten zufolge zwei Menschen getötet und 20 weitere verletzt haben.

Ein Tornado hat am Dienstag in der neuseeländische Stadt Auckland zwei Menschen das Leben gekostet und schwere Schäden angerichtet. Der Wirbelsturm riss Autos in die Höhe, deckte Dächer ab und ließ Bäume umstürzen. Besonders schwer betroffen war der Vorort Albany, wo der Tornado auf einer Strecke von fünf Kilometern wütete.

Augenzeuge Hamisch Blair sagte, Autos seien am Nachmittag bis zu 30 Meter hoch in die Luft gehoben worden. Unter anderem wurden ein Einkaufszentrum und ein Supermarkt beschädigt. Ein Sprecher des örtlichen Krankenhauses sagte, es habe zwei Todesopfer gegeben. Mindestens 20 weitere Menschen seien verletzt worden.

Tornados sind in Neuseeland nicht ungewöhnlich, besonders auf der Nordinsel, wo auch Auckland liegt, kommen sie häufiger vor. Die Tornados in Neuseeland sind jedoch meist schwächer als die im Mittleren Westen der USA. In Auckland kommt es im Durchschnitt zu ein bis zwei Tornados pro Jahr, wie das neuseeländische Katastrophenschutzministerium erklärte.

dapd/dpa

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