Horror-Crash in Rosenheim

Unfall mit zwei Toten: Das sagt der Anwalt

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Zwei Tote und drei Verletzte bei Autounfall in Rosenheim.

In zwei Wochen beginnt der Prozess gegen zwei Männer, die nach Auffassung der Staatsanwaltschaft schuld am Tod von zwei jungen Frauen aus dem oberbayerischen Samerberg sein sollen. Nun wendet sich die Verteidigung eines Angeklagten mit klaren Worten an die Öffentlichkeit.

Rosenheim - Knapp ein dreiviertel Jahr ist es nun her, dass zwei junge Frauen vom Samerberg bei einem fürchterlichen Unfall auf der Miesbacher Straße in Rosenheim aus dem Leben gerissen wurden. Die Staatsanwaltschaft erhob Ende Mai eine gleichlautende Anklage gegen zwei Männer. Ihnen wird vorgeworfen, sich jeweils in zwei Fällen einer fahrlässigen Tötung und einer fahrlässigen Körperverletzung schuldig gemacht zu haben. Außerdem müssen sie sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

Bereits kurz nach dem schweren Unfall gab es Spekulationen, ob die beiden jungen Frauen Opfer eines illegalen Autorennens wurden. Auch ein "Überholfehler" wurde für möglich gehalten.

Rechtsanwalt: "Es war kein illegales Autorennen"

Nun wendet sich Rechtsanwalt Harald Baron von Koskull, Verteidiger des Angeklagten Maximilian K. (Anmerkung der Redaktion: Name wurde geändert) mit klaren Worten an die Öffentlichkeit. Maximilian K. fuhr das Fahrzeug, das sich am 20. November 2016 unmittelbar neben der Frontalkollision befunden hatte.

Das ausführliche Statement des Rechtsanwalts lesen Sie bei rosenheim24.de*

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