Heftiger Regen

Unwetter in Irland: Über 100 Menschen mussten gerettet werden

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Unwetter in Irland hinterlässt Spuren der Verwüstung.

Zerstörte Brücken, weggespülte Autos: Nach heftigem Regen haben Helfer mehr als 100 Menschen aus Überschwemmungsgebieten in Irland gerettet.

Belfast -  Sie waren binnen kürzester Zeit in ihren Autos und Häusern von den Wassermassen eingeschlossen worden, wie die britische Nachrichtenagentur PA am Mittwoch berichtete. 

Betroffen waren der britische Landesteil Nordirland und der Nordwesten der Republik Irland. Binnen neun Stunden fielen dort über 60 Prozent der Niederschläge, die im Schnitt eines ganzen Augusts anfallen. Das Unwetter hinterließ eine Spur der Verwüstung, darunter kaputte Straßen und demolierte Fahrzeuge.

Vor kurzem ist ein Strand an der irischen Westküste nach über 30 Jahren wieder aufgetaucht. Lesen Sie hier bei Merkur.de* die mysteriöse Geschichte. 

dpa

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