„Keine Bedrohung für die Öffentlichkeit“

US-Militär: Schüsse auf Autofahrer in England kein Terror

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Donald Trumps Militärpersonal hat in England auf ein Autofahrer geschossen. 

Am britischen Militärflugplatz Mildenhall soll ein Mann mit einem Fahrzeug versucht haben, eine Kontrollstelle zu durchbrechen.

Auf dem Flugplatz stationierte Amerikaner gaben am Montag Schüsse ab und nahmen einen 44-jährigen Briten fest, wie die Polizei von Suffolk mitteilte. Einen Terroranschlag schloss sie aus.

Der Mann erlitt laut Polizei unter anderem Schnittverletzungen. Weitere Menschen seien nicht verletzt worden.

Die Ermittler sprachen nur von einem „Zwischenfall“ und einer „Störung“. Der schwer bewachte Flugplatz im Osten Englands wurde nach dem Vorfall gegen 14 Uhr geschlossen.

Der Militärflugplatz war mindestens einmal das Ziel eines potenziellen Terroranschlags gewesen. Das Vorhaben flog aber auf. Der Täter, der das Gelände als Fahrer eines Lieferwagens ausgekundschaftet hatte, wurde im vorigen Jahr verurteilt.

Das Gelände wird seit 1950 vom US-amerikanischen Militär genutzt. In einigen Jahren soll der Militärflugplatz geschlossen werden.

afp

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