US-Pathologin: Einsteins Hirn ist immer noch jung

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Albert Einstein an der Tafel

Philadelphia - Ein Museum in der US-Stadt Philadelphia stellt Teile von Albert Einsteins Gehirn aus. Die Neuropathologin Lucy Rorke-Adams sagt, dass die grauen Zellen des Genies außergewöhnlich aussehen.

Die 46 Teile aus den grauen Zellen des berühmten Physikers sei dem Mütter Museum für Medizingeschichte von der Neuropathologin Lucy Rorke-Adams gespendet worden, berichtete die Tageszeitung “The Philadelphia Inquirer“ am Donnerstag.

Das Gewebe bekam Rorke-Adams Mitte der 1970er von einem Kollegen. Sie wollte sicherstellen, dass die Gehirnteile sicher in einem Museum verwahrt würden, wie Rorke-Adams erklärte. Einsteins graue Zellen sähen für einen Mann seines Alters jugendlich aus. Der Physiker starb 1955 im Alter von 76 Jahren.

dapd

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