Vielerorts Regen, im Norden und Südwesten trocken

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November-Spaziergang im Park. Vielerorts muss mit (Dauer-)Regen gerechnet werden. Foto: Ingo Wagner

Offenbach (dpa) - Am Dienstag weitet sich der Regen noch etwas nach Norden aus, im äußersten Norden und Westen bleibt es aber trocken oder es fällt kaum Regen. Vor allem in den ost- und südostdeutschen Mittelgebirgen regnet es auch längere Zeit. Die Schneefallgrenze schwankt dort zwischen 800 und 1100 m.

Wolkenlücken und längere trockene Phasen mit etwas Sonne sind höchstens im äußersten Südwesten zu erwarten, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach meldet. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 5 Grad in den Regionen mit Dauerregen und 10, vielleicht 11 Grad mit etwas Sonne im Breisgau. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest, im Norden aus östlichen Richtungen.

In der Nacht zum Mittwoch halten sich überall dichte Wolken und vor allem östlich von Weser, Eder und Oberrhein regnet es weiterhin leicht, im Südosten auch mäßig. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1000 m, im ostbayerischen Mittelgebirgsraum teilweise auch darunter. Im Westen und Südwesten bleibt es weitgehend trocken, ab und zu lockern auch die Wolken auf. Allerdings kann sich dort gebietsweise Nebel bilden. Die Temperatur sinkt auf 8 Grad an der Küste und bis auf 0 Grad im Bergland, wo es vor allem im Südwesten bei längerem Aufklaren leichten Frost gibt.

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