Sumatra

Vulkan in Indonesien spuckt erneut Asche

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Männer beobachten in Sumatra den Asche speienden Vulkan Sinabung. Foto: Ivan Damanik

Jakarta (dpa) - Der Vulkan Sinabung auf der indonesischen Insel Sumatra hat erneut eine hohe Aschesäule in die Luft gespuckt. Berichte über Verletzte gab es an diesem Mittwoch nicht.

Seit vier Jahren gibt es immer wieder Eruptionen an dem 2460 Meter hohen Berg. Die Behörden haben einen Radius von sieben Kilometern rund um den Vulkan zur Sperrzone erklärt. Tausende Bewohner mussten ihre Dörfer verlassen. Anfang 2014 waren nach mehreren starken Ausbrüchen 16 Menschen gestorben.

Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring. In diesem Bereich ist die vulkanische Aktivität besonders hoch. In dem Inselstaat Indonesien befinden sich etwa 130 aktive Vulkane.

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