Hygiene

Was Konservierungsstoffe in Kosmetika zu suchen haben

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In den meisten Kosmetika sind Konservierungsstoffe enthalten. Foto: Julian Stratenschulte

Im Kontakt mit Wasser wird jedes Hygieneprodukt anfällig für die Ausbildung von Bakterien und Co. Zum Glück gibt es Konservierungsstoffe in den Kosmetika, die als Stabilisator dagegen wirken.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Konservierungsstoffe sind ein wichtiger Bestandteil von Kosmetikprodukten jeglicher Art. Sie schützen die Hygienartikel vor dem Verderben durch Mikroorganismen.

"Insbesondere wenn ein kosmetisches Produkt Wasser enthält, sind Konservierungsstoffe notwendig", erläutert Birgit Huber vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW). "Denn in Wasser können sich Mikroorganismen ansiedeln und vermehren."

Kosmetika enthalten oft nicht nur einen Konservierungsstoff, sondern eine Kombination aus mehreren Mitteln, um gleichzeitig gegen verschiedene Bakterien, Hefen und Schimmelpilze zu wirken. "Jeder einzelne von diesen Stoffen wird unabhängig geprüft, damit die Verwendung in einem kosmetischen Produkt sicher und verträglich ist", erklärt Huber. "Die Hersteller setzen immer nur die geringstmögliche Konzentration in einem Produkt ein, damit eine optimale Haltbarkeit und die bedenkenlose Anwendung gewährleistet sind."

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