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Wetter in Deutschland: DWD-Warnung für fast ganz Deutschland - und zur neuen Woche kann‘s richtig ungemütlich werden

Wetter in Deutschland: Der DWD hat eine neue Warnung herausgegeben. Zum Wochenbeginn kann es dann noch ungemütlicher werden.

  • Wetter in Deutschland: Der DWD hat eine Warnung herausgegeben.
  • Grund ist Frost.
  • Zum Wochenbeginn kann es dann stürmisch werden.
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Update vom 26. Januar, 9.00 Uhr: Die für weite Teile Deutschlands gültige Warnung des DWD ist noch bis Sonntagvormittag in Kraft.

Wetter in Deutschland: DWD-Warnung für fast ganz Deutschland

Update vom 25. Januar 2020, 15.23 Uhr: Der DWD hat eine Wetter-Warnung der Stufe 1 (das ist die niedrigste) für fast ganz Deutschland ausgegeben, zunächst gültig bis zum Sonntagvormittag und ab dem Nachmittag/Abend des Samstags. Grund ist auftretender Frost am Abend, in der Nacht und am Sonntagmorgen. 

Wie der DWD weiter erklärt (siehe unten), kann es zum Wochenanfang richtig ungemütlich werden - es gebe Potenzial für schwere Sturmböen und einzelne orkanartige Böen.

Die Warnung vom Samstag betrifft fast ganz Deutschland.

Wetter in Deutschland: Am Montag bis zu 11 Grad erreichbar - dazu Böen

Update vom 25. Januar 2020, 13.25 Uhr: Das klare und kalte Winterwetter verabschiedet sich langsam aus Deutschland. Trotz eines Hochdruckgebiets gebe es am Sonntag nur in hohen und windabgewandten Lagen der Berge längere sonnige Abschnitte, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach am Samstag. Sonst bleibt es häufig neblig trüb oder hochnebelartig bedeckt. Örtlich könne etwas Sprühregen bei teils frostigen Temperaturen gefrieren. In der kommenden Woche soll das Wetter dann richtig ungemütlich werden.

Mitteleuropa und somit Deutschland gerät laut Prognose unter den Einfluss eines Tiefs. „Als Folge kommt etwas Schwung in die Atmosphäre und beendet das ruhige Hochdruckwetter“, erklärte der DWD. Bereits am Sonntag seien Höchstwerte zwischen 1 und 9 Grad zu erwarten, am Montag sogar 4 bis 11 Grad. Es gebe dabei durchaus ein Potenzial für schwere Sturmböen und einzelne orkanartige Böen. Zudem regne es. Die Schneefallgrenze sinke auf 400 bis 500 Meter. In der Nacht zum Mittwoch seien Schnee-, Schneeregen- und Graupelschauer bis in tiefe Lagen zu erwarten.

Wetter in Deutschland: DWD spricht auch am Wochenende Warnung aus

Update vom 25. Januar 2020, 9.45 Uhr: Die deutschlandweite Warnlage vom Deutschen Wetterdienst wird auch am Samstag vorerst nicht aufgehoben. Dabei besonders gefährlich: Glätte, Frost und lang anhaltender Nebel. Vor allem mit Frost und Nebel ist auch in der Nacht zu Sonntag rechnen. Örtlich kann vereinzelt Glatteis auftreten. 

Wetter in Deutschland: DWD warnt

Update vom 24. Januar 2020, 16.00 Uhr: Auch für die kommende Nacht besteht weiterhin eine Warnlage vom Deutschen Wetterdienst. Es soll außer in Norddeutschland vielerorts erneut zu leichtem bis mäßigem Frost kommen. Örtlich kann sich Nebel mit Sichtweisen bis unter 150 m bilden. Auch Glatteis ist möglich.

Besonders bis heute Abend gilt für die Mitte und den Südosten weiterhin die Warnung vor gebietsweise auftretendem, leichten Dauerfrost. Vereinzelt kann es zu Glätte durch Überfrieren, gefrierender Nebelnässe oder gefrierendem Nieselregen kommen. In der Nacht zum Samstag bis gebietsweise in den Vormittag hinein kommt es zu leichtem, nach Südosten hin zu mäßigem Nachtfrost. Frostfrei bleiben in der Nacht auf Samstag vor allem Teile im Norden Deutschlands. 

Wetter in Deutschland: DWD warnt

Update vom 24. Januar 2020, 09.35 Uhr:  Der Deutsche Wetterdienst hält seine Warnung aufrecht.  Abgesehen vom Norden kommt es verbreitet zu leichtem bis mäßigem Frost, gebietsweise kann Nebel und Reifglätte auftreten. Tagsüber kann es im Südosten Deutschlands örtlichen Dauerfrost geben.

Auch für die kommende Nacht auf Samstag warnt der Wetterdienst für die mittleren und südlichen Landesteile wieder vor leichtem bis mäßigem Nachtfrost. Besondere Vorsicht gilt bei Reif oder gefrierender Nässe, die schnell zu Glätte werden kann. Auch nördlich der Mittelgebirge kann gebietsweise gefrierender Nieselregen zu Glatteis führen.

Update vom 23. Januar 2020, 20.48 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat am Donnerstagabend eine amtliche Wetter-Warnung für den gesamten bayerischen Alpenraum herausgegeben. Gewarnt wird vor „Strengem Frost“. Vor allem über liegengebliebenem Schnee kann Frost mit Temperaturen von bis zu -11 Grad auftreten. Die Warnung gilt noch bis Freitag zwölf Uhr.

Doch auch in der Mitte Deutschlands, generell im Süden des Landes, sowie in Teilen des Ostens tritt leichter bis mäßiger Frost auf. Vor allem Autofahrer sollten wegen Glätte durch Reif oder überfrierender Nässe vorsichtig fahren. Diese Gefahr wird dadurch verstärkt, dass sich erneut teils dichte Nebelfelder bilden können.

Der Eisregen wurde auch einer Gruppe zum Verhängnis, die am Nordkap unterwegs waren. Kurioserweise startete die Gruppe einen Hilferuf über Tinder.

Update vom 23. Januar 2020, 16.24 Uhr: Das klassische Winterwetter ist auch zum kommenden Wochenende in Deutschland nicht in Sicht. „Bis Samstag bleibt es beim grauen Hochdruckwetter, hier und da kommt die Sonne durch“, sagte Lars Kirchhübel vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in Offenbach. Außerdem komme wieder mildere Luft nach Deutschland. Die Temperaturen klettern am Freitag mancherorts auf bis zu neun Grad, in den Alpen können zehn Grad erreicht werden.

In der Nacht zum Samstag sinken die Werte auf bis zu minus fünf, in den Bergen örtlich bis minus acht Grad. Vereinzelt besteht Glatteisgefahr. Tagsüber wird es laut DWD in der Mitte und im Südosten teils heiter. Im Norden und Nordosten ist es dagegen stark bewölkt, vereinzelt fällt Regen.

In der kommenden Woche könnte es aber vorbei sein mit dem recht ruhigen Wetter. „Dann kann es stürmisch werden“, sagte Kirchhübel. Der DWD erwartet nach heutigen Prognosen für die Nacht zum Dienstag ein Sturmtief.

Wetter-Experte: „Eisregenfront“ bricht über Deutschland herein - DWD warnt

Update vom 22. Januar 2020, 11.23 Uhr: Kommt nun endlich der Winter? Vor allem in Bayern bleibt es vorerst frostig und neblig, jedoch vereinzelt mit viel Sonne zwischendurch. Am Mittwoch hält sich der Nebel vor allem vormittags noch sehr hartnäckig, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Mancherorts bleibt es den ganzen Tag über trüb, in den Alpen scheint die Sonne. Je nachdem, wo sie sich durchsetzen kann, pendeln sich die Temperaturen entweder um den Gefrierpunkt ein oder steigen wie im Alpenvorland auf bis zu acht Grad.

Vor allem in der Mitte Deutschlands und im Süden muss mit Reifglätte oder gefrierender Nebelnässe gerechnet werden. Tagsüber entlang der zentralen Mittelgebirge auch Dauerfrost möglich. Auch im Mittelgebirge, Thüringen, Nordhessen und vereinzelt Franken kann Glatteis auftreten. Die Glatteisgefahr lässt auch in der Nacht zu Donnerstag nicht nach. 

Wetter in Deutschland: Nun könnte der Wintereinbruch kommen 

Ursprungsmeldung vom 21. Januar 2020: München – Nachdem der Wintereinbruch mit niedrigen Temperaturen, Frost und Glätte deutlich spürbar geworden ist, droht nun die nächste Gefahr: Eisregen. Am kommenden Mittwoch (22.01.2020) könnte es recht ungemütlich werden.

Wetter-Experte warnt: „Eisregenfront“ bricht über Deutschland herein

Eine Front mit Eisregen bricht in der Nacht über die Bundesrepublik herein. Vor allem am Mittwochvormittag wird es kritisch und zum Teil spiegelglatt, wie Meteorologe Paul Heger von „wetter.com“ berichtet. 

Vor allem in der Mitte Deutschlands wird es problematisch. Die Temperaturen werden hier um die null Grad Celsius betragen. Regen in Kombination mit dieser Temperatur wird zwangsläufig zu Eisregen werden. In der Gegend um Hannover wird es bereits am Mittwochvormittag glatt. Im Laufe des Tages soll sich die Eisregenfront dann nach Süden verschieben, wird aber über Hessen Halt machen. Im Norden und Süden besteht hingegen keine Gefahr. In Norddeutschland bleibt es mit 3 bis 6 Grad sehr warm, im Süden wird es mit Temperaturen von -4 bis -10 Grad Celsius zu kalt für Eisregen.

Wetter: Kalte Temperaturen - Wintereinbruch deutlich spürbar 

Der Winter ist jetzt da - aber er zeigt sich eher von seiner gefährlichen, denn von seiner schönen Seite: Am Sonntagabend hat der Deutsche Wetterdienst erneut amtliche Warnungen ausgesprochen, die nahezu ganz Deutschland betreffen. Um Schnee geht es dabei allerdings nicht. Schneeprognosen und Schneevorhersagen sind für einige Winterfans oft enttäuschend. Woran liegt das eigentlich?*

Für nahezu die komplette Fläche der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern sowie das Saarland gilt hingegen noch bis 11 Uhr morgens am Montag eine Warnung vor Glätte durch überfrierende Nässe - Autofahrer sollten sich diese zu Herzen nehmen.

Das Wetter in Deutschland lässt sich als Durchschnitt vieler Werte beschreiben: Temperaturen, Niederschlag, Windstärke, Sonnenstunden und mehr.*

In Spanien und Südfrankreich wütet aktuell Sturmtief Gloria. Es gibt neun Tote. Auf Mallorca trafen „Monsterwellen“ an Land.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks. 

Rubriklistenbild: © Screenshot DWD

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