Schnee im Oktober?

Wetter-Wahnsinn im Oktober: 100-jähriger Kalender prophezeit für diese Wochen absolut nichts Gutes

Der Oktober hat begonnen, bislang gab es viel Regen. Wie geht es nun weiter? Der 100-jährige Kalender hat die Antwort parat.

  • Am 22. September war Herbstanfang.
  • Wie wird sich das Wetter im Oktober entwickeln?
  • Der 100-jährige Kalender prophezeit nichts Gutes.

München - Der Sommer ist schon längst vorbei und war wie jedes Jahr viel zu kurz. Noch vor zwei Wochen konnten die Menschen in Deutschland die Sonne im Freien genießen. Doch damit ist jetzt Schluss, es wird ungemütlich.

Seit dem 22. September ist offiziell Herbst. Müssen wir uns weiterhin auf verregnete Nachmittage und Schmuddelwetter* einstellen? Oder erwartet uns doch noch ein goldener Oktober? Oder droht sogar ein früher Wintereinbruch? Der hundertjährige Kalender gibt eine Prognose, wie das Wetter* im Oktober im Mondjahr 2020/21 werden könnte.

Wetter: 100-jähriger Kalender prophezeit Schnee im Oktober

Laut der Wetterprognose des 100-jährigen Kalenders beginnt der Oktober leider sehr unbeständig. Schon ab dem 14. Oktober soll es sehr kalt werden. Die Temperaturen sollen sogar unter den Gefrierpunkt sinken. Am 23. und 24. Oktober 2020 soll es laut Hundertjährigem Kalender leicht regnen, dazu soll es frostig werden, berichtet news.de.

„Schnee* soll es laut dem Portal am 26., 27. und 28. Oktober geben. Danach soll es weiterhin kalt und auch gefroren bleiben, bevor der Monat am 31. Oktober mit Regen zu Ende gehen soll“, schreibt das Portal weiter. Ob der hundertjährige Kalender mit seiner Wettervorhersage für Oktober 2020 recht behält? Wir werden es bald erleben.

100-jähriger Kalender sagt Wetter im Sieben-Jahres-Rhythmus voraus

Anders als sein Name andeutet, sagt der 100-jährige Kalender nicht etwa das Wetter im Hundert-Jahres-Rhythmus voraus, sondern im Sieben-Jahres-Rhythmus. Im 17. Jahrhundert wollte der Abt Mauritius Knauer einen Kalender erschaffen, der dauerhaft währt. Er beobachtete das Wetter und machte dann Vorhersagen aufgrund seiner Notizen. Grundlage war das damalige astronomische Weltbild. Die Menschen kannten bereits die Himmelskörper Mond, Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus und Merkur. Daher ordnete der Abt jedem von ihnen jeweils die Herrschaft über ein Jahr zu. 2020 steht unter der Regentschaft des Mondes.

Sein Ziel war, vor allem für Bauern verlässliche Wetterprognosen abzugeben: Wann sollte mit der Aussaat begonnen werden? Mit welcher Ernte ist zu rechnen? Was viele heute auch als Bauernkalender kennen, ist für die einen reine Scharlatanerie, für die anderen ein Instrument, das im Alltag genutzt wird. (ck) *Merkur.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/ZB

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