Unglück in Würzburg

Mit Smartphone in der Hand: 18-Jähriger stürzt von Festungsmauer - Lebensgefahr

+
Festung Marienberg in Würzburg. Hier ereignete sich das Unglück am Samstagabend.

Leichtsinn mit dramatischen Folgen: Ein 18-Jähriger stand offenbar auf der Würzburger Festungsmauer, machte Fotos - und verlor den Halt.

Würzburg - Ein schreckliches Unglück ereignete sich am späten Samstagabend gegen 23 Uhr auf der Würzburger Festung. Mehrere Zeugen beobachteten einen 18-Jährigen dabei, wie er auf der  Festungsmauer stand und mit seinem Smartphone wohl fotografierte. Offenbar aus Unachtsamkeit verlor der junge Mann das Gleichgewicht und stürzte rund zehn Meter in die Tiefe. 

Jugendlicher stürzt in Würzburg ab - Lebensgefahr

Auch Freunde des 18-Jährigen mussten das Drama mitansehen. Sofort alarmierten sie den Rettungsdienst und die Polizei. Nach dem Absturz wurde der Schwerstverletzte von Spaziergängern, die zufällig vor Ort waren, erstversorgt. Nach einer notärztlichen Behandlung kam er dann ins Krankenhaus. Laut Polizei besteht Lebensgefahr. 

Ermittler der Kripo befragten noch an der Absturzstelle Zeugen, die unabhängig voneinander den Unfallhergang schilderten. 

Am Samstagabend gab es in Bayern ein weiteres Unglück. Im Landkreis Traunstein verlor ein 34-Jähriger sein Leben, als er in einen Löschteich sprang, wie Merkur.de berichtet*.

In Oberfranken gab es dagegen einen extremen Einsatz für die Polizei. Ein Vater drehte total durch, als sich seine Tochter (19) verlobte.

mag

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Trotz Warnung: Skifahrer lösen Lawine aus - nach ihrer Rettung wollen sie die Strafe nicht zahlen
Trotz Warnung: Skifahrer lösen Lawine aus - nach ihrer Rettung wollen sie die Strafe nicht zahlen
Liste mit Milliardären: Das sind die 40 reichsten Familien aus München und Umgebung
Liste mit Milliardären: Das sind die 40 reichsten Familien aus München und Umgebung
Explosive Mischung bahnt sich an - Wetterdienst warnt vor gefährlichem Phänomen in Urlaubsregion
Explosive Mischung bahnt sich an - Wetterdienst warnt vor gefährlichem Phänomen in Urlaubsregion
Notlandung am Flughafen München: Katastrophenschutz im Einsatz
Notlandung am Flughafen München: Katastrophenschutz im Einsatz

Kommentare