Weitere Fälle in Deutschland

Affenpocken in Deutschland: Lauterbach macht Isolations-Ansage – Länder „nehmen Situation ernst“

  • Patrick Huljina
    VonPatrick Huljina
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In Deutschland wurden weitere Affenpocken-Fälle bestätigt. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) empfiehlt eine mindestens dreiwöchige Quarantäne. Der News-Ticker.

Update vom 01. Juni, 22.15 Uhr: Die WHO warnt ausdrücklich vor einer Ausbreitung der Affenpocken bei Festivals und Feiern. An diesem Wochenende steht in Deutschland „Rock am Ring“ an - samt neuem Besucherrekord.

Update vom 25. Mai, 9.53 Uhr: Mit den sich mehrenden Affenpocken-Fällen kommt auch eine neue Impf-Debatte auf. Wie steht es um Schutz und Nebenwirkungen? Hier finden Sie alles Wissenswerte zur Pockenimpfung.

Affenpocken in Deutschland: Weitere Erkrankungen in Bayern – Hessen meldet ersten Fall

Update vom 24. Mai, 20.05 Uhr: Hessen hat nun ebenfalls seinen ersten nachgewiesenen Fall einer Infektion mit Affenpocken. Das Sozialministerium in Wiesbaden teilte mit, das Ergebnis sei vom Institut für medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt bestätigt worden. Die infizierte Person sei mit entsprechenden Symptomen in die Uniklinik gekommen. Alter und Geschlecht des Patienten wurden bislang nicht kommuniziert.

Update vom 24. Mai, 19.00 Uhr: Zwei weitere bestätigte Fälle von Affenpocken gibt es in Bayern. Wie das Gesundheitsministerium in München mitteilte, seien beide Patienten kürzlich unabhängig voneinander von einer Auslandsreise in den Freistaat zurückgekehrt. Eine der beiden Personen befinde sich in der München Klinik Schwabing. Der andere Fall wurde aus dem Landkreis Ansbach gemeldet, wo sich der Betroffene nun auch in Isolation befinde.

Neue Affenpocken-Fälle in Deutschland bestätigt

Update vom 24. Mai, 16.55 Uhr: Mit Nordrhein-Westfalen meldet ein weiteres Bundesland Fälle von Affenpocken. Köln hat nach eigener Auskunft mehrere nachgewiesene Infektionen zu verzeichnen. Eine Sprecherin erklärte: „Wir haben jetzt drei bestätigte Fälle und einen Verdachtsfall, wo das Testergebnis noch aussteht.“ Bei einem der drei bestätigten Fälle handele es sich um den am Vortag bekanntgewordenen Verdachtsfall. Die vier Betroffenen befänden sich zu Hause in Quarantäne.

Update vom 24. Mai, 16.25 Uhr: Die Gesundheitsminister der Länder wollen gemeinsam mit dem Bund und den Gesundheitsämtern eine weitere Ausbreitung der Affenpocken in Deutschland verhindern. „Wir werden gemeinsam alle Vorkehrungen treffen, um eine weitere Zunahme der Infektionen abzuwenden und den Ausbruch einzudämmen“, erklärte die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Petra Grimm-Benne (SPD).

„Dazu gehören auch die aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Institutes (RKI) zu Isolation und Quarantäne. Diese sind maßgebend für die Entscheidungen der Gesundheitsämter und sichern ein bundesweit einheitliches Vorgehen“, so Grimm-Benne. Die Gesundheitsministerin von Sachsen-Anhalt sagte weiter: „Die aktuelle Situation ist keinesfalls mit der Corona-Lage vergleichbar. Aber wir haben aus der Corona-Pandemie beispielsweise mit Blick auf Strukturen und Impfstoff-Versorgung gelernt. Daher nehmen wir die aktuelle Situation trotz derzeit weniger Fälle in Deutschland ernst und müssen rechtzeitig reagieren.“

Auf einer Pressekonferenz äußerte sich Gesundheitsminister Karl Lauterbach zu den Affenpocken-Fällen in Deutschland.

Affenpocken: WHO wurden bislang mehr als 250 Fälle gemeldet

Update vom 24. Mai, 15.50 Uhr: In Großbritannien wurden beim aktuellen Ausbruch bislang 56 Fälle von Affenpocken registriert. „Weil sich dieses Virus über engen Körperkontakt verbreitet, rufen wir alle auf, auf ungewöhnliche Hautausschläge oder Veränderungen zu achten“, sagte Susan Hopkins, Chefin der britischen Gesundheitsbehörde UKHSA. Wie eine Sprecherin der Behörde der dpa erklärte, seien in Großbritannien bereits mehr als 1000 Dosen des Pocken-Impfstoffs Imvanex an Kontaktpersonen verabreicht worden. Weitere 3500 Dosen seien auf Lager.

Update vom 24. Mai, 15.40 Uhr: Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind bislang mehr als 250 Fälle von Affenpocken aus 16 Ländern gemeldet worden. Diese Zahl an bestätigten Infektionen und Verdachtsfällen betreffe allerdings nur Länder, in denen die Affenpocken zuvor nicht regelmäßig gehäuft aufgetreten seien. Das erklärte WHO-Expertin Rosamund Lewis am Dienstag in Genf. „Dieser Ausbruch kann eingedämmt werden“, sagte sie. Die aktuelle Häufung der Fälle sei zwar besorgniserregend, doch das Risiko für die Öffentlichkeit gering.

Affenpocken: Lauterbach empfiehlt mindestens 21 Tage Isolation – und räumt Missverständnisse aus

Update vom 24. Mai, 13.28 Uhr: Die Pressekonferenz ist beendet. Die aktuellen Affenpocken-Fälle seien „nicht der Beginn einer neuen Pandemie“, stellte Lauterbach klar. Man dürfe die Situation allerdings nicht unterschätzen und müsse „hart und früh“ reagieren, um die Ausbreitung einzudämmen. Für Infizierte soll daher generell eine angeordnete Quarantäne von mindestens 21 Tagen empfohlen werden. Auch enge Kontaktpersonen von Infizierten sollen sich demnach für 21 Tage isolieren. Diese Empfehlung sei in Zusammenarbeit mit dem RKI entstanden.

Lauterbach erklärte zudem, dass er bereits bis zu 40.000 Dosen eines, in den USA bereits zugelassenen, Affenpocken-Impfstoffs bestellt habe. Allerdings sei das Vorgehen bei den Impfungen noch nicht endgültig geklärt.

Sowohl Lauterbach als auch Wieler machten darauf aufmerksam, dass derzeit insbesondere Männer, die Sex mit Männern haben, die Risikogruppe seien. Das Virus könne aber durchaus auch andere Personengruppen betreffen. Wieler erklärte, eine Affenpocken-Ansteckung sei generell bei engem Kontakt und über kontaminierte Materialien möglich. Zur Eindämmung sei daher eine enge Kontaktnachverfolgung wichtig, so der RKI-Chef.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach verkündete eine Empfehlung zur Affenpocken-Quarantäne.

Affenpocken in Deutschland: Impfstoff mit deutlich weniger Nebenwirkungen als Pocken-Impfung

Update vom 24. Mai, 13.15 Uhr: Lauterbach erklärt auf Nachfrage, dass eine sogenannte Ringimpfung um den Infizierten bislang nicht geplant sei, sondern lediglich eine Option. Das Konzept könne bei Infizierten in einem besonders gefährdeten Umfeld zum Tragen kommen, um die Menschen durch eine Impfung besser zu schützen.

Menschen, die gegen Pocken geimpft wurden, sollten laut Lauterbach gut geschützt sein. Normaler Pockenimpfstoff sei „aber nicht geeignet, um die Affenpocken zu bekämpfen“, so der Gesundheitsminister. Wieler stimmt dem zu und macht auf die Nebenwirkungen einer Pocken-Impfung aufmerksam. Der Affenpocken-Impfstoff habe deutlich weniger Nebenwirkungen, so der RKI-Chef.

Update vom 24. Mai, 13.10 Uhr: Ärztepräsident Klaus Reinhardt erklärte, dass er die Empfehlungen für 21 Tage Quarantäne unterstütze. Menschen könnten bis zu drei Wochen infektiös sein, ohne Symptome zu zeigen. In der Vergangenheit seien Affenpocken bereits aufgetreten. Bisher sei es immer geklungen, das Virus erfolgreich einzudämmen. „Es bestehen gute Chancen, dass es nicht zu einer endemischen Situation kommt“, so Reinhardt.

Affenpocken in Deutschland: Lauterbach hat Impfstoff bestellt – Wieler pocht auf Kontaktnachverfolgung

Update vom 24. Mai, 13.07 Uhr: Affenpocken können laut Wieler „durch einen engen Kontakt mit einem infizierten Menschen oder Tier übertragen werden.“ Das Virus sei zwar verwandt mit dem humanen Pockenvirus, sei aber nicht das humane Pockenvirus, erklärte der RKI-Chef.

Die Krankheit Affenpocken seien „nicht leicht von Mensch zu Mensch zu übertragen.“ Das ECDC schätzt laut Wieler das Risiko für die Allgemeinbevölkerung als gering ein. Die Risikogruppe seien aktuell Männer, die Sex mit Männern haben. Es seien weitere Fälle in Deutschland zu erwarten. Deshalb sei eine enge Kontaktnachverfolgung derzeit der „beste Schutz“.

Von den dem RKI bekannten Infizierten in mehreren Ländern hätten sich die meisten auf großen Veranstaltungen angesteckt, „die mit sexuellen Aktivitäten verbunden waren“, sagte Wieler. Beim Auftreten von zum Beispiel ungewöhnlichem Ausschlag und Verdacht auf Affenpocken solle man unmittelbar zum Arzt gehen. Das RKI empfehle eine Isolierung bis zum Abfall der Krusten, aber mindestens von 21 Tagen.

Update vom 24. Mai, 13.04 Uhr: Nun spricht RKI-Chef Lothar Wieler. Bisher seien 177 Fälle in 16 Ländern bekannt. Die Mehrheit der Infizierten habe keine Reisegeschichte in endemische Länder. Bei den meisten handele es sich um „Männer, die Sex mit Männern hatten“, so Wieler. Es sei eine „seltene Viruserkrankung“ und sie werde vermutlich von Nagetieren auf Menschen übertragen – es handele sich also um eine Zoonose.

Affenpocken in Deutschland: Lauterbach empfiehlt Quarantäne für 21 Tage

Update vom 24. Mai, 13 Uhr: Es gibt einen Impfstoff, der gegen die Affenpocken wirkt. Es soll mögliche Ringimpfungen „rund um die Kontakte der Infizierten“ geben. „Wir haben 40.000 Dosen bestellt, der Impfstoff ist in den USA bereits zugelassen“, so Lauterbach. Es sei noch nicht klar, wie man die Impfung einsetzen müsse – also ob auch alle Kontaktpersonen eines Infizierten geimpft werden sollen. Lauterbach erklärte, er sei in einem engen Austausch sowohl mit dem RKI als auch der WHO. „Wir reagieren hart und schnell und werden nicht zulassen, dass die Reaktion verschleppt wird.“

Update vom 24. Mai, 12.57 Uhr: Zusammen mit dem RKI hat man Empfehlungen erarbeitet. Infizierte sollen sich demnach für mindestens 21 Tage und bis zur Symptomfreiheit isolieren. Enge Kontaktpersonen sollen sich laut Lauterbach ebenfalls für mindestens 21 Tage in Quarantäne begeben.

Affenpocken in Deutschland: Lauterbach räumt drei Missverständnisse aus

Update vom 24. Mai, 12.52 Uhr: Die Pressekonferenz läuft. Gesundheitsminister Lauterbach ergreift zunächst das Wort. „Was wir gerade mit den Affenpocken erleben, ist nicht der Beginn einer neuen Pandemie“, erklärt er zum Einstieg. Die Affenpocken-Ausbrüche betreffen einen bekannten Erreger und man wisse, wie man diesen bekämpfen könnte.

Das zweite Missverständnis sei, dass man die Ausbrüche nicht ernst nehmen muss. „Das stimmt nicht“, so Lauterbach. Es gebe noch keine Erklärung für die Ausbrüche in mehreren Ländern. „Man muss schnell reagieren.“

Das dritte Missverständnis: das Affenpocken-Virus betreffe nicht nur Männer, die gleichgeschlechtlichen Sex haben, erklärte Lauterbach. Diese Gruppe sei derzeit die Risikogruppe. Es könnten aber durchaus auch Kinder und andere Gruppen von Affenpocken betroffen sein. „Wir müssen reagieren zu einem Zeitpunkt, zu dem die Fallzahl noch niedrig ist.“

Update vom 24. Mai, 12.32 Uhr: Die PK war ursprünglich für 12.15 Uhr angekündigt. Noch lassen Lauterbach, Wieler und Reinhardt auf sich warten. Sobald es losgeht, tickern wir für Sie live.

Update vom 24. Mai, 12.13 Uhr: Die Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Karl Lauterbach, RKI-Chef Lothar Wieler und Ärztepräsident Klaus Reinhardt startet in Kürze.

Affenpocken in Deutschland: Weitere Fälle bestätigt

Erstmeldung vom 24. Mai: München/Bremen - Sechs Affenpocken-Infektionen sind inzwischen in Deutschland bestätigt worden. Der erste Fall wurde aus Bayern gemeldet, inzwischen gab es auch Meldungen aus Berlin, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg. Experten gehen von einer Vielzahl von weiteren Meldungen in der nächsten Zeit aus.

Nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) werden bereits Eindämmungsmaßnahmen vorbereitet. Am Dienstagmittag (24. Mai) äußert er sich gemeinsam mit dem Präsidenten des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, und Ärztepräsident Klaus Reinhardt bei einer Pressekonferenz am Rande des Deutschen Ärztetags zur aktuellen Affenpocken-Lage.

Affenpocken in Deutschland: Empfehlungen zu Isolation und Quarantäne erwartet

In Abstimmung mit dem RKI würden für Deutschland aktuell Empfehlungen zu Isolation und Quarantäne erarbeitet, sagte Lauterbach bereits am Montag (23. Mai). Er gehe davon aus, dass sie bereits an diesem Dienstag vorgelegt werden könnten. Zudem werde über Impfempfehlungen für besonders gefährdete Personen nachgedacht. Er habe schon Kontakt mit einem Hersteller aufgenommen, der Impfstoffe spezifisch für Affenpocken herstellt, so Lauterbach.

Nach zahlreichen Affenpocken-Fällen in Großbritannien hat die britische Gesundheitsbehörde UKHSA zu Beginn der Woche drei Wochen als empfohlene Isolationszeit für enge Kontaktpersonen von Infizierten festgesetzt. In Belgien wird von den Behörden eine 21-tägige Quarantäne bei einer Affenpocken-Ansteckung angeordnet. Für Deutschland wird eine ähnliche Regelung erwartet. Vier enge Kontaktpersonen des ersten Affenpocken-Patienten in München sind bereits in Quarantäne, teilte das bayerische Gesundheitsministerium am Montag (23. Mai) mit.

Affenpocken in Deutschland: Experten warnen vor zu großer Aufregung

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) mahnte, wachsam zu sein. „Corona hat uns gelehrt, sehr genau die Entwicklung weltweit zu betrachten. Denn in einer globalisierten Welt verbreiten sich nicht nur Güter schnell, sondern auch Krankheiten“, sagte Verbandschef Gerald Gaß dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Aber nach derzeitigem Stand der Erkenntnisse müssen wir keine Affenpocken-Pandemie befürchten.“

Weitere Experten warnen ebenfalls vor einer zu großen Affenpocken-Aufregung. „Die Gefahrensituation ist gering, weil das Virus nur durch engen Körperkontakt, also über Körperflüssigkeiten oder Krusten, weitergegeben wird und nicht durch Tröpfcheninfektion wie Niesen, Husten oder Sprechen“, sagte Tobias Tenenbaum, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie, der Neuen Osnabrücker Zeitung. Der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Thomas Fischbach, erklärte, das Affenpocken-Virus sei „weit weniger ansteckend als Corona“. Es werde fast nur durch „engen Körperkontakt und Körperflüssigkeiten“ übertragen.

Affenpocken: Symptome meist mild – Virus nicht mit Corona vergleichbar

„Ich glaube, kein Fachmann nimmt an, dass man mit diesem Virus eine ähnliche Situation erleben wird wie mit Corona“, versicherte auch der Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, im Südwestrundfunk. Etwa 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung seien früher gegen die Pocken geimpft worden. Man wisse, dass dieser Impfschutz auch gegen das Affenpocken-Virus wirksam sei, erklärte er.

Affenpocken verursachen nach Angaben von Gesundheitsbehörden meist nur milde Symptome – darunter Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen und Hautausschlag. Eine Infektion kann aber auch schwere Verläufe nach sich ziehen, in Einzelfällen sind sogar tödliche Erkrankungen möglich. (ph mit dpa)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Chris Emil Janssen

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