Kältewelle in Nordindien

Zwei Grad über Null: 140 Menschen erfroren

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Eine indische Frau hält ihr Kind warm

Neu Delhi - Eine Kältewelle mit Tiefsttemperaturen von unter zwei Grad in der Hauptstadt Neu Delhi fordert in Nordindien immer mehr Tote.

Der Nachrichtensender CNN-IBN meldete am Sonntag, die Zahl der Opfer im Bundesstaat Uttar Pradesh sei auf mindestens 140 gestiegen. In der daran angrenzenden Hauptstadt Neu Delhi sei die Temperatur in der Nacht zu Sonntag auf 1,9 Grad gefallen - die bislang tiefste Temperatur in diesem Winter in der Metropole. Meteorologen sagten voraus, dass die Kälte in den kommenden Tage anhält.

Winter in Nordindien sind kurz und dauern von Mitte Dezember bis Februar. Sie fordern aber jedes Jahr zahlreiche Opfer.

dpa

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