Luftmesse in Dubai

Air Astana will 30 Maschinen vom Boeing-Krisenjet 737 Max

Nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten gilt für den Boeing 737 Max seit März ein weltweites Flugverbot. Foto: Ted S. Warren/AP/dpa
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Nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten gilt für den Boeing 737 Max seit März ein weltweites Flugverbot. Foto: Ted S. Warren/AP/dpa

Dubai (dpa) - Der US-Flugzeugbauer Boeing kann auf eine weitere Bestellung für seinen Krisenjet 737 Max hoffen.

Die Fluggesellschaft Air Astana aus Kasachstan will 30 Exemplare des Mittelstreckenjets ordern, wie beide Seiten auf der Luftfahrtmesse in Dubai mitteilten. Bisher handelt es sich aber nur um eine Absichtserklärung. Der Deal soll erst in den kommenden Monaten finalisiert werden.

Am Montag hatte bereits der teils zur Lufthansa gehörende deutsch-türkische Ferienflieger Sunexpress zehn Maschinen des Typs fest bestellt. Nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten gilt für den Flugzeugtyp seit März ein weltweites Flugverbot. Auch die Auslieferungen sind gestoppt. Boeing hofft, im Dezember wieder Maschinen ausliefern zu können.

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