Daimler ruft in den USA fast 150 000 Autos zurück

+
Betroffen sind Fahrzeuge der E- und CLS-Klasse von Mercedes. Foto: Bernd Weißbrod

Stuttgart (dpa) - Der Autobauer Daimler muss in den USA knapp 150.000 Autos zurückrufen. Das sagte ein Sprecher in Stuttgart auf Anfrage und bestätigte damit entsprechende Medienberichte. Ihm zufolge handelt es sich um dasselbe Problem, das bereits bei einem Rückruf in Deutschland und China aufgetreten war.

Insgesamt hatten die Schwaben dabei gut 150.000 Autos zurück in die Werkstatt beordert. Demnach besteht die Gefahr, dass sich eine Dichtung löst und in den Motorraum gelangt.

Im schlimmsten Fall könnte es dadurch zu einem Brand kommen. Betroffen sind dem Sprecher zufolge Fahrzeuge der E- und CLS-Klasse von Mercedes, die zwischen 2012 und 2014 hergestellt wurden.

Mitteilung Aufsichtsbehörde, englisch

Auch interessant

Meistgelesen

Maas: Autokäufer dürfen nicht für Diesel-Nachrüstung zahlen
Maas: Autokäufer dürfen nicht für Diesel-Nachrüstung zahlen
Kartell-Vorwürfe gegen deutsche Autobauer: Das ist bislang bekannt
Kartell-Vorwürfe gegen deutsche Autobauer: Das ist bislang bekannt
Vorsicht, Salmonellengefahr! Lidl und Rewe rufen Produkte zurück
Vorsicht, Salmonellengefahr! Lidl und Rewe rufen Produkte zurück
Immer weniger Neuwagen auf Privatkunden zugelassen
Immer weniger Neuwagen auf Privatkunden zugelassen

Kommentare