Deutsche Bank: Kein rascher Ackermann-Abschied 

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Die Deutsche Bank hat Meldungen über einen bevorstehenden raschen Abschied von Konzernchef Josef Ackermann als “absoluten Quatsch“ zurückgewiesen.

Frankfurt/Main - Die Deutsche Bank hat Meldungen über einen bevorstehenden raschen Abschied von Konzernchef Josef Ackermann als “absoluten Quatsch“ zurückgewiesen.

Ein Sprecher der Deutschen Bank dementierte am Montag in Frankfurt einen Beitrag der “Bild“-Zeitung, wonach Ackermann den Konzern schnell verlassen wolle, sollte Jürgen Fitschen als Teil einer Doppelspitze berufen werden. Die “Bild“-Zeitung hatte berichtet, Ackermann habe angedeutet, bei einer Berufung Fitschens seinen bis 2013 laufenden Vertrag nicht mehr zu erfüllen, sondern die Bank schnell zu verlassen. Die Zeitung beruft sich auf “mit den Vorgängen vertraute Personen“. Regulär läuft Ackermanns Vertrag bis zur Hauptversammlung 2013. Fitschen wird als Favorit von Aufsichtsratschef Clemens Börsig gehandelt, gemeinsam mit dem Investmentbanker Anshu Jain (48) die größte deutsche Bank zu führen. Fitschen (62) ist wie Ackermann Jahrgang 1948 und gilt deshalb vielen allenfalls als Übergangslösung. 

dpa

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