DIW-Studie: Arbeitnehmerlöhne in zehn Jahren kaum gewachsen

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Eine Hand hält einen Euro-Schein und Euro-Münzen. Die Arbeitnehmerlöhne in Deutschland sind nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in den vergangenen zehn Jahren kaum gewachsen.

Berlin - Die Arbeitnehmerlöhne in Deutschland sind nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in den vergangenen zehn Jahren kaum gewachsen.

Im Zeitraum 2000 bis 2010 seien die Nettostundenlöhne real - also die Teuerungsrate abgezogen - lediglich um 1,4 Prozent gestiegen, berichtete das DIW am Mittwoch in Berlin. Die Brutto-Monatseinkommen seien durch einen Trend zur Teilzeitarbeit gedrückt worden. Je nach Gehaltsgruppe seien sie in der Zehnjahresperiode zwischen einem und 23 Prozent gesunken. Teilergebnisse der Studie hatte das DIW bereits im Juli veröffentlicht.

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dpa

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