Internetkonzern

Facebook zahlt Strafe wegen Diskriminierung von US-Arbeitern

Facebook
+
Das Logo von Facebook auf Bildschirmen an der Nasdaq MarketSite am New Yorker Times Square. (Archivbild)

Facebook soll US-Amerikaner bei der Jobvergabe benachteiligt haben. Es geht um bestimmte lukrative Stellen. Der Konzern muss deswegen nun eine Millionenstrafe zahlen.

Washington - Der US-Internetkonzern Facebook muss wegen angeblicher Benachteiligung von Amerikanern bei der Jobvergabe eine Strafe von insgesamt 14,25 Millionen Dollar (12,25 Mio Euro) zahlen.

Der Konzern von Tech-Milliardär Mark Zuckerberg habe Ausländer bei der Besetzung von Stellen gegenüber US-Arbeitern bevorzugt, erklärte das US-Justizministerium am Dienstag in Washington.

Angeblich soll Facebook für bestimmte lukrative Jobs vor allem Ausländer in Betracht gezogen und ihnen Visas und Greencards besorgt haben, anstatt sich am US-Arbeitsmarkt umzuschauen. „Facebook steht nicht über dem Gesetz“, erklärte eine Vertreterin des Justizministeriums. Der Konzern müsse sich an die Vorschriften in halten. Eine Stellungnahme von Facebook lag zunächst nicht vor. dpa

Meistgelesene Artikel

Bundesamt nennt Details zu Wirtschaftswachstum im 1. Quartal
WIRTSCHAFT
Bundesamt nennt Details zu Wirtschaftswachstum im 1. Quartal
Bundesamt nennt Details zu Wirtschaftswachstum im 1. Quartal
Handelsstreit: China fordert USA zum Einlenken auf
WIRTSCHAFT
Handelsstreit: China fordert USA zum Einlenken auf
Handelsstreit: China fordert USA zum Einlenken auf
Bahn plant schnelle Direktverbindung von Berlin nach Paris
WIRTSCHAFT
Bahn plant schnelle Direktverbindung von Berlin nach Paris
Bahn plant schnelle Direktverbindung von Berlin nach Paris
Kein Weg zurück für Wirtschaft: Lieferketten im Dauerstress
WIRTSCHAFT
Kein Weg zurück für Wirtschaft: Lieferketten im Dauerstress
Kein Weg zurück für Wirtschaft: Lieferketten im Dauerstress

Kommentare