K+S: Noch keine Entscheidung über geplante Übernahme

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Die Abraumhalde hinter dem K+S-Standort Hattorf in Philippsthal. Der Dax-Konzern gehört zu den größten Kaliproduzenten der Welt und ist der weltweit größte Salzhersteller. Foto: Uwe Zucchi

Kassel (dpa) - Der Kasseler Kali- und Salz-Produzent K+S berät weiter über das Gesprächsangebot zur Übernahme des Konzerns durch den kanadischen Düngemittelhersteller Potash.

"Die Prüfung läuft. Es gibt noch kein Ergebnis", sagte K+S Vorstandschef Norbert Steiner am Montag in Kassel. Ein klares Bekenntnis zu den deutschen Produktionsstandorten vermied er. "Ich denke, das wird die Zukunft zeigen", sagte Steiner auf die Frage, ob in fünf Jahren in Nordhessen noch Kali produziert werde.

Der Dax-Konzern K+S gehört zu den größten Kaliproduzenten der Welt und ist der weltweit größte Salzhersteller. Die Kanadier wollen den deutschen Rivalen übernehmen und hatten Branchenkreisen zufolge mehr als 40 Euro pro Aktie geboten. Experten zufolge dürfte K+S das Angebot aber wohl ablehnen.

Mitteilung K+S

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