LBBW zieht Konsequenzen: Risikovorstand muss gehen

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Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft bei der LBBW haben jetzt erste Konsequenzen: Der Risikovorstand Bernhard Walter soll seinen Hut nehmen.

Stuttgart - Die größte deutsche Landesbank zieht erste Konsequenzen aus den Ermittlungen gegen amtierende und frühere Manager der LBBW wegen schwerer Untreue. Vorstand Bernhard Walter muss seinen Hut nehmen.

Der demnächst auslaufende Vertrag von Risiko-Vorstand Bernhard Walter werde nicht verlängert, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa am Dienstag in Stuttgart aus Kreisen der LBBW-Aufsichtsgremien. Darauf habe man sich intern verständigt.

Der 54-jährige Walter ist seit Mai 2005 Mitglied des Vorstands der Landesbank. Die Staatsanwaltschaft wirft sieben Managern vor, seit Ende 2006 dreistellige Millionenbeträge in zu riskante Finanzgeschäfte investiert zu haben.

dpa

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