Noch immer in den roten Zahlen

Gigaset erholt sich nur schwach

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Der Telefonhersteller Gigaset schreibt weiter rote Zahlen.

München - Der Telefonhersteller Gigaset erholt sich nur langsam: Auch zwischen Juli und September schreibt die frühere Siemens-Tochter rote Zahlen - Hoffnung gibt es trotzdem.

Der Telefonhersteller Gigaset bleibt auch im dritten Quartal in den roten Zahlen, konnte seine Verluste aber verringern. Unter dem Strich verbuchte der Konzern zwischen Juli und September in den fortgeführten Geschäften ein Minus von 3,8 Millionen Euro. Vor einem Jahr waren es noch gut 13 Millionen Euro gewesen, wie das Unternehmen am Montag in München mitteilte. Die frühere Siemens-Tochter Gigaset kämpft mit Markteinbrüchen in seinem klassischen Geschäft mit Schnurlostelefonen und will unterstützt vom neuen Anteilseigner Goldin Fund mit dem Einstieg in den Smartphone und Tablet-Computermarkt die Wende schaffen.

dpa

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