„Wildes Laden“ in der Landeshauptstadt

Stuttgart: Mehr E-Autos als Ladesäulen - Besitzer mit unkonventionellen Lösungen

Ein Elektroauto des Typs Tesla S lädt in Stuttgart (Baden-Württemberg) an einer Stromtankstelle.
+
In Stuttgart werden immer mehr E-Autos zugelassen doch die Ladesäulen reichen nicht.
  • Julian Baumann
    VonJulian Baumann
    schließen

In Stuttgart gibt es immer mehr E-Auto-Zulassungen aber noch zu wenig Ladesäulen. Deshalb greifen manche Fahrer zu unkonventionellen Lademöglichkeiten.

Stuttgart - E-Auto gelten als Fahrzeug der Zukunft. Das ist auch bereits in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart zu bemerken, wo immer mehr E-Autos und Hybrid-Modelle auf den Straßen zu sehen sind. Aktuell ist die Anzahl an öffentlichen Ladestationen jedoch noch zu gering. Viele E-Auto-Besitzer laden die Fahrzeuge deshalb per Hausstrom, stellenweise mit eher unkonventioneller Herangehensweise.
BW24* enthüllt, wie E-Auto-Besitzer in Stuttgart ihre Fahrzeuge laden - und wie die Stadt dagegen vorgeht.

Laut einer Pressemitteilung der Stadt gibt es derzeit 200 Ladesäulen für E-Autos in Stuttgart. Das entspricht bei zwei Anschlüssen pro Säule insgesamt 400 Ladepunkten. Zudem seien weitere 300 Standorte bereits ausgewiesen. Die Anzahl der Neuzulassungen für batteriebetriebene Modelle übersteigt diese Zahl jedoch deutlich. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Meistgelesene Artikel

Modehaus-Betreiberin vor Gericht erfolgreich gegen 2G-Regel
WIRTSCHAFT
Modehaus-Betreiberin vor Gericht erfolgreich gegen 2G-Regel
Modehaus-Betreiberin vor Gericht erfolgreich gegen 2G-Regel
GfK: Discounter haben 2014 in Deutschland an Boden verloren
WIRTSCHAFT
GfK: Discounter haben 2014 in Deutschland an Boden verloren
GfK: Discounter haben 2014 in Deutschland an Boden verloren
Rekordzahlen für Apple im Weihnachtsgeschäft
WIRTSCHAFT
Rekordzahlen für Apple im Weihnachtsgeschäft
Rekordzahlen für Apple im Weihnachtsgeschäft
Grundsteuer 2022: Hausbesitzer müssen die neue Steuererklärung am 1. Juli beachten
Wirtschaft
Grundsteuer 2022: Hausbesitzer müssen die neue Steuererklärung am 1. Juli beachten
Grundsteuer 2022: Hausbesitzer müssen die neue Steuererklärung am 1. Juli beachten

Kommentare