Rechtsstreit: Premiere unterliegt Kathrein

+
Der Abosender Premiere hat im Rechtsstreit mit dem Antennenbauer Kathrein eine Schlappe erlitten.

München - Der Abosender Premiere hat im Rechtsstreit mit dem Antennenbauer Kathrein eine Schlappe erlitten.

Das Landgericht München wies am Donnerstag die Klage von Premiere gegen Kathrein auf Zahlung einer Vertragsstrafe von gut 26 Millionen Euro ab. Dabei ging es um Geräte für den Schwarz-Empfang von Premiere-Programmen, die eine andere Firma nach Darstellung von Premiere aus China eingeführt und vertrieben haben soll.

Der Abosender hatte den Kathrein-Werken wegen personeller Verflechtungen vorgeworfen, davon gewusst zu haben. Dies sei aber nicht nachweisbar gewesen, erklärte das Landgericht. 

dpa

Auch interessant

Meistgelesen

Maas: Autokäufer dürfen nicht für Diesel-Nachrüstung zahlen
Maas: Autokäufer dürfen nicht für Diesel-Nachrüstung zahlen
Selbstanzeige: Geht Daimler im Kartell-Streit straffrei aus?
Selbstanzeige: Geht Daimler im Kartell-Streit straffrei aus?
Kartell-Vorwürfe gegen deutsche Autobauer: Das ist bislang bekannt
Kartell-Vorwürfe gegen deutsche Autobauer: Das ist bislang bekannt
Vorsicht, Salmonellengefahr! Lidl und Rewe rufen Produkte zurück
Vorsicht, Salmonellengefahr! Lidl und Rewe rufen Produkte zurück

Kommentare